30.04.2010 / Titel / Seite 1

Wir sind alle Griechen: Heraus zum 1. Mai!

Klaus Fischer
Sie sagen, in Athen oder Piräus haben die Leute über ihre Verhältnisse gelebt. Das mag sein. Aber nicht das bringt derzeit die Welt ins Wanken.

Wir erleben einen Krieg des Kapitals, und die Krise sorgt dafür, daß er unerbittlich ausgetragen wird. Die Frontlinien verlaufen nicht immer sichtbar: USA gegen den Rest der Welt, der Westen gegen Schwellenländer, Spekulanten gegen »Realwirtschaft«, oben gegen unten. Es geht darum, wer die Regeln bestimmt, nach denen verteilt wird.

Artikel-Länge: 1591 Zeichen

Willkommen bei der Tageszeitung junge Welt

Zum Aufrufen dieser Seite ist ein Onlineabo erforderlich.

Bitte einloggen

Hilfe und Informationen

Abo abschließen

Welche Vorteile bietet ein Onlineabo?

  • Zugriff auf das Archiv seit 1997, alle Artikel und Recherchewerkzeuge.
  • E-Mail-Abo im Text-, HTML- oder E-Pub-Format.
  • Zugriff auf Seiten im PDF-Format.
  • Verwalten eigener Lesezeichen.

Zur aktuellen Ausgabe