05.06.2009 / Abgeschrieben / Seite 8

Zur Rede des US-Präsidenten in Kairo

Bild kommentiert in der Donnerstagausgabe »Obamas ausgestreckte Hand«:
Es soll eine historische Rede werden, ein Akt der Versöhnung. Heute spricht US-Präsident Barack Obama in Kairo zur muslimischen Welt, zu 1,2 Milliarden Moslems. Er wolle dem Islam die Hand ausstrecken, so Obama. Heilsame Worte sprechen nach Jahren des Krieges im Irak, nach den erschütternden Bildern aus Abu Ghraib. Aber: Warum soll eigentlich ausgerechnet ein Amerikaner dem Islam die Hand reichen? (…) Amerika hat nie Krieg gegen den Islam geführt. Wenn Muslime in den letzten Jahrzehnten litten, ist Amerika ihnen stets zu Hilfe geei...

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