11.09.2008 / Schwerpunkt / Seite 3

Gegenöffentlichkeit

Die Attacken von New York und Washington jähren sich heute zum siebten Mal. Die Skepsis gegenüber der offiziellen Version dazu ist größer geworden

Marcus Klöckner
Der US-Journalist Daniel Hopsicker sagt: »Ich glaube, daß nur eines schlimmer ist, als mit ansehen zu müssen, wie Menschen zu zweit und zu dritt Hände haltend aus dem hundertsten Stock springen: das mit ansehen zu müssen und dann von der Regierung darüber belogen zu werden, wer das Verbrechen warum begangen hat.« Wie Hopsicker glauben sieben Jahre nach 9/11 mittlerweile Millionen Menschen rund um den Globus, daß der Tag des Terrors mit den Angriffen gegen die Twin Towers des Welthandelszentrums in New York und des Pentagon in Washington anders abgelaufen ist, als es offiziell dargestellt wird. Unter der Bezeichnung »9/11 Truth Movement« hat sich eine Gegenöffentlichkeit formiert, die mit Nachdruck die Lesart der US-Regierung zu den Anschlägen hinterfragt.

Breite Öffentlichkeit

Festzustellen ist: Der 9/11-Skeptizismus ist schon seit Jahren kein Randphänomen mehr. Die Zweifel an der offiziösen Schilderung dessen, was in den USA am 11. September passiert is...

Artikel-Länge: 4690 Zeichen

Willkommen bei der Tageszeitung junge Welt

Zum Aufrufen dieser Seite ist ein Onlineabo erforderlich.

Bitte einloggen

Hilfe und Informationen

Abo abschließen

Welche Vorteile bietet ein Onlineabo?

  • Zugriff auf das Archiv seit 1997, alle Artikel und Recherchewerkzeuge.
  • E-Mail-Abo im Text-, HTML- oder E-Pub-Format.
  • Zugriff auf Seiten im PDF-Format.
  • Verwalten eigener Lesezeichen.

Zur aktuellen Ausgabe