Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
Gegründet 1947 Montag, 20. Mai 2019, Nr. 115
Die junge Welt wird von 2189 GenossInnen herausgegeben
11.02.2017 / Medien / Seite 5 (Beilage)

»In rauher See vorwärtskommen«

Die Arbeit reißt für die jW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter nicht ab. Die Zeitung wuchs in den vergangenen zehn Jahren, und das soll weitergehen. Ein Gespräch mit Andreas Hüllinghorst

Heinz Waterfeld

Kurz nach ihrem 60. Geburtstag zog die junge Welt vor zehn Jahren in das Bürogebäude Torstraße 6 in Berlin. Damals war sie damit beschäftigt, die neuen Räume sinnvoll zu nutzen. Wie sieht es heute aus?

Wir hätten gern noch eine halbe Etage dazu.

Bemühen Sie sich darum?

Wir versuchen zunächst, mit dem, was wir haben, zurechtzukommen. Es gibt in der Redaktion noch in diesem Monat einige Umbauten, um für alle Kolleginnen und Kollegen gute Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen.

In den vergangenen 25 Jahren ist die junge Welt mehrfach umgezogen. Steht in absehbarer Zeit wieder ein Ortswechsel an?

Wir haben ein gutes Verhältnis zu unserem Vermieter und konnten den Vertrag mit ihm vor ein paar Monaten noch einmal für viele Jahre verlängern. Das gibt uns Sicherheit und eine gute Perspektive, um die junge Welt, die Kulturzeitschrift Melodie und Rhythmus und seit Januar auch die deutsche Ausgabe der Granma Internacional in die Öffentlichkeit zu bringen.

Vor etwa zehn Jahren w...

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