Zum Inhalt der Seite
01.06.2016

Unordnung und frühes Leid

Zu Ulrike Heiders Buch über Liebe und Begehren in der Kindheit

Von Helmut Dahmer
Ulrike Heider hat in Frankfurt am Main Politik und Germanistik studiert und später an verschiedenen Hochschulen gelehrt. Seit 1988 lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin und New York. Sie rechnet sich der »hedonistischen Linken« zu. 2001 hat sie einen autobiographischen Roman mit dem Titel »Keine Ruhe nach dem Sturm« veröffentlicht, 2014 eine Geschichte der sexuellen Revolution seit den sechziger Jahren unter dem Titel »Vögeln ist schön«. Ihr neues Buch, »Die...

Artikel-Länge: 11629 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90