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08.10.2014 / 0 / Seite 99 (Beilage)

Unter Zugzwang

Franz Doblers Krimi »Ein Bulle im Zug« handelt von Waffen, Geistern, Jazzdreck und ­weißen Haien

Christof Meueler

Well, the train kept a-rollin all night long«, hieß das früher. Lieder, Gedichte und Filme über die Züge der USA. Rattatatam, rattatatam. Bei Franz Dobler heißt es »Ta-wamm-pa-damm«, in seinem neuen Roman »Ein Bulle im Zug«. Aber dieses Geräusch gibt's nicht mehr beim schnellen Fahren in Mitteleuropa. Den ICE hört man nur, wenn er scharf bremst. Bei Dobler heißt er schlicht »der weiße Hai«. Da drin sitzt Fallner, Kriminalhauptkommissar aus München, und fährt mit der Bahncard 100 durchs ganze Land. Begleitet wird er von einem Maarouf und einer Makarow.

Maarouf hat er erschossen, aber nicht mit der Makarow, das ist seine Privatwaffe, selbstverständlich illegal. Er hat sie in seiner Reisetasche.  Maarouf starb durch Fallners Dienstwaffe, die musste er anschließend abgeben, weil er vom Dienst suspendiert wurde. Die Sache war nämlich so: Fallner und sein Kollege Maier wurden in eine Wohnung gerufen, die als gefährlich galt. Sie war voller Menschen und irgendwo...

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