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08.10.2014

»Das tägliche Brot verdiente er sich mit Pferdestriegeln«

Ein Gespräch mit dem Verleger Ingo Drzecnik. Über die deutsche Werkausgabe des ­ungarischen Schriftstellers Jenö Rejtö

Von Interview: Gerd Bedszent
Wie sind Sie darauf gekommen, einen in Deutschland kaum bekannten ungarischen Schriftsteller herauszugeben? Wie so oft: durch reinen Zufall. Ein Literaturagent hatte mir die Übersetzung eines seiner Romane angeboten. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt weder etwas über die Bedeutung dieses Autors in Ungarn noch etwas über dessen Leben und Tod. Ich las ganz einfach die eingereichte Probe, las mich fest ... und entschied: Das muss ich machen. Erst im zweiten Schritt, nach...

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