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09.10.2013 / 0 / Seite 21 (Beilage)

Fundamentalisten im Weltall

Wolfgang Jeschkes neuer Roman ist eine spannende Auseinandersetzung mit Fragen religiöser Intoleranz und menschlicher Intelligenz

Christian Hoffmann

Nachdem der Heyne Verlag vor kurzem Wolfgang Jeschkes hervorragende Science-fiction-Romane »Der letzte Tag der Schöpfung«, »Midas« und »Das Cusanus-Spiel« in einem Band neu aufgelegt hat, erschien jetzt mit »Dschiheads« sein lange erwartetes neues Buch – acht Jahre nach dem vorhergehenden. Jeschke, 1936 in Tetschen geboren, studierte in München Philosophie, Anglistik und Germanistik. Bekannt wurde er nicht nur als langjähriger Lektor und Herausgeber von Science Fiction, sondern als einer der wenigen deutschen Autoren, die auch international jedem Vergleich (nicht nur) in diesem Genre standhalten können. Für sein relativ schmales Werk wurde er mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Auch bei »Dschiheads« handelt es sich um ein gut durchdachtes und spannendes Buch mit ernstem Hintergrund.

In ein paar hundert Jahren hat die Menschheit den Schritt ins All endgültig vollzogen ...

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