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10.10.2012 / 0 / Seite 14 (Beilage)

Fallada für wenige

Der selbstmordgefährdete Rudolf Ditzen als Privatmensch zwischen Kindern und Kaffeekanne. Von Annette Riemer

Annette Riemer

Pünktlich zur internationalen Wiederentdeckung Hans Falladas legt der Aufbau-Verlag einen reichhaltigen Bildband vor, der den Autor des kleinen Mannes noch einmal in all seiner Widersprüchlichkeit vor Augen führt. Da wird der selbstmordgefährdete Schüler Rudolf Ditzen gezeigt, der Dieb und Häftling, der Erfolgsautor unter dem märchenhaften Pseudonym – der Privatmensch zwischen Kindern und Kaffeekanne. Die Einbände seiner berühmten Romane wie »Kleiner Mann – was nun?« und »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« rufen die Erinnerung wach an den Schriftsteller, der mit dem linken Auge auf die angeblich goldenen Zwanziger schaute und...

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