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26.09.2012 / 0 / Seite 7 (Beilage)

Endstation Armut?

Vorsicht vor »Geschenken« der Regierung: Sinkende Rentenbeiträge haben ihren Preis. Der DGB hat ein Gegenkonzept vorgelegt. Im Mittelpunkt: die junge Generation

Jürgen Kointke

Ein provokanter Science-Fiction-Film, der vor einiger Zeit im ZDF gezeigt wurde, hieß »2030 – Aufstand der Jungen«. Krankenversicherung gibt’s nur für Reiche, Arbeit wird kaum noch bezahlt, und die Rente, naja… Voll unrealistisch, oder?

Leider nicht. Denn was ist eigentlich mit der Rente derer, die heute jung sind? Viele unter 30jährige haben prekäre Jobs, sind in Leiharbeit tätig, haben befristete oder gar keine Verträge, werden miserabel bezahlt. Über die Runden zu kommen, ist da nicht einfach. Die wenigsten werden an ihre Altersversorgung denken, wenn ihr Arbeitsvertrag in drei Monaten ausläuft. Wenn sie nicht wissen, wo sie nächstes Jahr arbeiten oder ob sie gar in Hartz IV abrutschen.

»Wir Jungen bezahlen noch Beiträge für die Rente, bekommen aber keine mehr«, sagt DGB-Bezirksjugendsekretär Mario Patuzzi, »weil die politischen Entscheider – jetzt zwischen 45 und 60 Jahre alt ...



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