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01.08.2007 / 0 / Seite 4 (Beilage)

»Die kleinen Waldbesitzer aus ihrer Rundum-Sorglos-Lethargie befreien«

Der brandenburgische Waldbauernverband will Kleinprivatwald und Körperschaftswald erhalten, soweit das noch geht, und Forsten genossenschaftlich bewirtschaften. Ein Gespräch mit Enno Rosenthal

Interview: Jana Frielinghaus

Enno Rosenthal ist nicht nur Vorsitzender des Waldbauernverbandes Brandenburg, sondern leitet auch die Forstbetriebsgemeinschaft Buchenholz in der Prignitz und ist Vorstandsmitglied der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg w.V., einen Zusammenschluß von 16 großen Forstbetriebsgemeinschaften

Weitere Informationen: www.waldbauernverband-wbv.de

F: Sie sind Vorsitzender des vor genau drei Jahren gegründeten Waldbauernverbandes Brandenburg. Das Land ist damit das einzige, in dem es eine Konkurrenz zu einem Waldbesitzerverband gibt. Warum haben Sie diese Trennung für nötig gehalten?

Ich war zuerst Gründungsmitglied des Waldbesitzerverbandes und dort lange Zeit im Vorstand tätig. Im Laufe der Privatisierung des Treuhand-Waldes sind die sogenannten Alteigentümer und andere Waldbesitzer aus den alten Bundesländern auf den Plan getreten. Die haben dann die Arbeit des Waldbesitzerverbandes...



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