Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. April 2019, Nr. 93
Die junge Welt wird von 2181 GenossInnen herausgegeben
23.06.2007 / 0 / Seite 5 (Beilage)

»Ein Millisekündchen durchatmen«

Nach dem junge Welt-Umzug reißt die Arbeit für die Mitarbeiter nicht ab. Im Gegenteil, sie wird erkennbar umfangreicher. Ein Gespräch mit Peter Borak

Peter Borak ist Verlagsleiter des Verlages 8. Mai, in dem die junge Welt erscheint
F: Am letzten April-Wochenende ist die junge Welt in das Gebäude Torstraße 6 in Berlin-Mitte umgezogen. Alles gut überstanden?

Sicher, schließlich sind wir ja mittlerweile regelrechte Umzugsprofis, wie man den jW-Aktionsseiten entnehmen konnte. Für viele ist das Ganze schon Geschichte. Bereiche mit großen Beständen wie z.B. das Archiv oder das Aktionsbüro sind allerdings noch dabei, sich zu sortieren. Da ist noch die eine oder andere Kiste auszupacken, parallel zur Erfüllung der laufenden Aufgaben. Wir nehmen uns ganz bewußt die notwendige Zeit für ein durchdachtes Einrichten. Platz ist ja ausreichend vorhanden. Gewöhnungsbedürftig sind die vier Etagen, die zwischen Verlag und Redaktion liegen. Der räumlichen Trennung soll schließlich keine Entfremdung voneinander folgen. Also besuchen wir uns gegenseitig, wann immer ein Anlaß sich bietet.

F: Was wird aus dem großen Raum im E...



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