Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. April 2019, Nr. 93
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30.04.2003 / 0 / Seite 9 (Beilage)

Revolutionäre 18-Uhr-Demonstration

Gespräch mit Torben Klaas

Interview: Andreas Siegmund-Schultze

F: Sie rufen mit anderen Gruppen dazu auf, sich am 1. Mai um 18 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz zur »Revolutionären 1.-Mai-Demonstration« zu versammeln. Wofür demonstrieren Sie an diesem Tag?

Das Bündnis für die 18-Uhr-Demo hat sich auf das Motto »don’t fight the players – fight the game« geeinigt. Damit soll auf die gesamtgesellschaftliche Perspektive linksradikaler Politik aufmerksam gemacht und der grundlegende kapitalistische Normalzustand ins Visier genommen werden. Die Autonome Antifa Nordost Berlin [AANO] mobilisiert unter dem Motto »Euren Frieden wollen wir nicht – Deutschland den Krieg erklären!« zu der Demonstration. Unserer Meinung nach sind gerade der revolutionäre 1.Mai in Berlin und die darum stattfindenden Aktionen ein deutliches Zeichen dafür, daß es nie falsch ist, das Richtige zu tun. Der Hauptfeind ist und bleibt für uns das eigene Land.

F: Warum schließen Sie sich nicht dem...

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