11.11.1997 / Ansichten

Neue Aspekte in der Kuba-Solidarität?

junge Welt sprach mit Froilán Gonzales

Aly Ndiyae

(Einer der bekanntesten kubanischen Schriftsteller)

F: Während Ihrer kürzlichen BRD-Reise waren Sie in sechs Städten: Bonn, München, Darmstadt, Bremen, Frankfurt/Main und Berlin. Wie funktioniert die nationale Vernetzung der dort bestehenden Kuba-Hilfsgruppen Ihrer Einschätzung nach?

In Deutschland existiert eine sehr wichtige Solidaritätsbewegung mit Kuba. Die Bundesrepublik ist eines der europäischen Länder, in denen deutlich mehr Soli-Gruppen mit Kuba existieren. Einige solcher Gruppen arbeiten seit etlichen Jahren, einige wurden erst vor kurzem gegründet. Was zu beobachten ist, ist, daß einige dieser Gruppen in letzter Zeit durchaus bedeutender und auch wirkungsvoller geworden sind. Wir sind hierher gekommen, um in erster Linie über die Erfahrungen in der Soli-Arbeit mit Kuba und die Realität im Lande zu sprechen. Diese Solidarität beeinflußt in einem erstaunlichen und wichtigen Maße unsere Situation auf Kuba.

F: Es gibt in Deutschland das...

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