kuba 2005

Beilage: kuba 2005

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 20.07.2005

  • 20.07.2005

    USA verstoßen gegen internationales Recht

    UN-Arbeitsgruppe übt massive Kritik an Verfahren gegen die »Cuban 5«. Washington ist nun zur Stellungnahme gezwungen

  • 20.07.2005

    Bei wem liegt die Schuld?

    Das US-Außenministerium meint, es gebe »keine Belege« über Terror gegen Kuba – und erhebt gleichzeitig Vorwürfe gegen Havanna. Keine Rede ist von den Terroristen in den USA

  • 20.07.2005

    Ein Kriegsakt gegen Kuba

    Embargo oder Blockade? Wie die aggressive Handelspolitik Washingtons gegenüber Havanna bezeichnet wird und was dahinter steckt

  • 20.07.2005

    Ein Schicksal in Briefen

    Fünf Kubaner sind in den USA wegen ihres Kampfes gegen den Terror inhaftiert. Einer von ihnen, René González, beschreibt ihre Motive

  • 20.07.2005

    Alternativen zum US-Dollar

    Die kubanische Wirtschaft habe seit 1990 nur dank Geldüberweisungen aus den USA überlebt, heißt es. Aber liegt das an mangelnder Effizienz des sozialistischen Systems?

  • 20.07.2005

    Erinnerung an Prioritäten der USA

    jW dokumentiert einen offenen Brief von Sahra Wagenknecht an den US-Justizminister

  • 20.07.2005

    Das andere Havanna

    Dem politischen System Kubas hängt der Ruf von Zentralismus an. Doch in den Stadtteilen sind die Bewohner zur Mitbestimmung aufgefordert

  • 20.07.2005

    Terror gegen die Freiheit

    »Narben in der Erinnerung«: 18 namhafte Autorinnen und Autoren erzählen über Angriffe auf die kubanische Revolution

  • 20.07.2005

    US-Minister Rumsfeld: Mittel in Irak gebunden

    Streit um ein Flugzeug zur Übertragung konterrevolutionärer Programme gegen Kuba. Exilkubaner protestieren gegen geplanten Abzug

  • 20.07.2005

    Ein Leben in Gerechtigkeit

    Der uruguayische Schriftsteller Daniel Chavarría floh 1969 aus Kolumbien nach Kuba. Nach über drei Jahrzehnten will er dort auch bleiben

  • 20.07.2005

    »Gott segne das venezolanische Volk«

    n Europa wird der kubanische Regierungsgegner Oswaldo Paya als Friedensfreund gefeiert. Seine Solidarität mit Militärputschisten gegen Hugo Chávez läßt an diesem Urteil zweifeln