Das »Ein-China-Prinzip« wird zwar nach außen anerkannt, aber der Druck auf die Volksrepublik durch Washington und seine Verbündeten nimmt stetig zu. Beijing ist militärisch vorbereitet, konzentriert sich aber auf Diplomatie und technologischen Fortschritt.
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Mit Öffnung der chinesischen Wirtschaft verschwanden auch Säulen der Arbeitswelt wie staatlich garantierte Jobs und die Bindung an den Heimatort. Hunderte Millionen Menschen wurden zu Wanderarbeitern.
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Die Beziehungen zwischen China und Japan waren nie einfach. Zuletzt hat Tokio unter US-Einfluss auch seine Friedensdoktrin fallengelassen und mischt beim Konflikt um Taiwan mit. Die Aufrüstung ist derweil in vollem Gange.
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Zwischen der chinesischen Staats- und Parteiführung in Beijing und der Regierung in Taipeh herrscht Eiszeit – mit der größten Oppositionskraft Taiwans, der Kuomintang, werden die Beziehungen jedoch enger.
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Washington will Beijing bezüglich Taiwan herausfordern und rüstet die Region militärisch für eine Eskalation auf. Während Länder wie die Philippinen und Japan bislang willig mitziehen, nährt Trumps Kriegsbilanz Zweifel – auch bei Verbündeten.
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China holt im Ringen um die globale Dominanz bei der Entwicklung von KI auf und hat bereits die Führungsrolle im Bereich Robotik übernommen. Noch können die USA ihre Vormachtstellung allerdings verteidigen.
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Keine imperialistischen Machtprojektionen: Die Volksbefreiungsarmee soll vor allem einer Abspaltung Taiwans und einer Intervention Washingtons zuvorkommen. Dazu wird die Armee gegenwärtig in rasantem Tempo aufgerüstet.
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Vor 125 Jahren endete mit der Niederschlagung des sogenannten Boxeraufstands der Kolonialkrieg gegen China. Doch der Widerstand endete damit nicht, und die Imperialisten sollten nicht das letzte Wort behalten.