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Hier wird von Anfang an Klartext gedichtet: »Viele schlaue Nachtigallen legen nie ein Ei ins Nest / aus Angst vor schlaffen Beckenböden und dem Kita-Sommerfest«.
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Wem es gelingen sollte, Arben Idrizis »Gedichte über Krieg, Terrorismus und Flucht« in einem Rutsch durchzulesen, ohne dass der Verstand »verstört pulsierend« einschreitet, der muss wohl eine Gedenkstätte besuchen.
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Die »Wirklichkeit des Lebenswerkes von Lenin, die Wirklichkeit der Sowjetunion« habe er bereits mit der Muttermilch aufgenommen, erinnerte sich Franz Kain 1970.
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Hochplateau der Phantastik: Joanna Russ’ Roman »Der weibliche Mann« und erscheint im zweiten Band der deutschen Werkausgabe in einer Neuübersetzung.
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»Die Welt, betrachtet ohne Augenlider«: Tanja Röckemanns instruktive Studie über Weltanschauung und Engagement der kommunistischen Schriftstellerin Gisela Elsner.
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Seit in digitalen Kanälen so gerne mündlich gedacht und erzählt wird, hat sich der Stellenwert des Buches verändert. Es wird zu einem Anhängselprodukt des andauernden Geredes. Das muss nicht einmal schlecht sein.