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literatur

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Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 23.06.2004

  • 23.06.2004

    Denkmal für einen Profi

    Die literarische Version von Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll: Die erste Jörg-Fauser-Biographie hätte gerne doppelt so dick sein dürfen
    Von Franz Dobler
  • 23.06.2004

    Das Allerletzte

    Die Sozialgeschichte des Spitzels: Ein Buch, das man nicht allein lesen sollte
    Von Jürgen Heiser
  • 23.06.2004

    Saubere Geschäfte

    Aus aktuellem Anlaß runtergeschrieben: zwei Bücher über die Beziehungen der USA und Saudi-Arabien
    Von Ronald Kohl
  • 23.06.2004

    Cui bono?

    Wer Kabarett hat, braucht keine Hellseherei: Dietrich Kittner nimmt Politiker beim Wort und lacht sich schlapp
    Von Eckart Spoo
  • 23.06.2004

    Das Meer, weiblich

    Florence Hervé und Katharina Mayer besuchten 19 Frauen an europäischen Wassern
    Von Gerd Schumann
  • 23.06.2004

    Heimlich peinlich

    Ein Ding zum Anfassen: Samuel Pepys’ Tagebücher sind in neuer Auswahl erschienen
    Von Marc Degens
  • 23.06.2004

    Ruhe gefordert

    Peter Kurzeck beweist, daß die Begriffe Durchschnittlichkeit und Langeweile Erfindungen jener sind, die keinen Sinn für Poesie haben
    Von Martin Büsser
  • 23.06.2004

    Hinter violetten Gardinen

    »Aufzeichnungen eines Psychopathen«: Wenedikt Jerofejews lange verschollenes erstes Buch ist jetzt endlich in deutscher Übersetzung erschienen
    Von Frank Schäfer
  • 23.06.2004

    Unsere kleine Kanakenwelt

    Serdar Somuncu erzählt in »Getrennte Rechnungen« unaufgeregt vom deutsch-türkischen Alltag
    Von Hartmut El Kurdi
  • 23.06.2004

    So ein Zauberer

    Vom genialen Fußballreporter zum braven Durchschnittsbürger: Marcel Reif legt seine Autobiographie vor
    Von Marek Lantz
  • 23.06.2004

    Essen vergessen

    Kerstin Grether erzählt in »Zuckerbabys« vom Zwang, dünn zu sein bis zum Dünnschiß
    Von Barbara Schulz
  • 23.06.2004

    Sinn fressen

    Raul Zeliks Roman »Bastard« reflektiert Moderne und Depression im Zeichen von Fremdheit und Bulimie
    Von André Dahlmeyer
  • 23.06.2004

    Insel gegen Welt

    Nichts ist, wie es zu sein scheint, und am Ende ist alles ganz anders: Dennis Lehane ist ein Meister der Beklemmung
    Von Jan Christian Schmid
  • 23.06.2004

    In der Mangel

    Françoise Cactus guckt den Leuten genau auf den Mund, wenn die sich um Kopf und Kragen reden
    Von Tine Plesch
  • 23.06.2004

    Perspektive des Asphalts

    Die Bilder der verkorksten Wirklichkeit und unveröffentlichte Schriften von Frank-Kirk Ehm-Marks im Karin Kramer Verlag
    Von Matthias Reichelt