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Moderne Technik

Beilage: Moderne Technik

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 13.04.2016

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  • Herkömmliche Rechner kennen nur zwei Zustände: »1« oder »0«. Ob ...
    13.04.2016

    Gesellschaftlicher Quantensprung

    Angesichts technischer Entwicklungen ist die Verwirrung oft groß. Da helfen nur ein kühler Kopf und der ­richtige Standpunkt
    Von Lena Kreymann
  • In Yachay, der ecuadorianischen »Stadt des Wissens«, soll exzell...
    13.04.2016

    »Die Universität soll ein Leuchtturm sein«

    Die Wissenschaftler von Yachay Tech in Ecuador wollen dazu ­beitragen, die Lebensbedingungen in dem Andenstaat zu verbessern. Gespräch mit Andreas Griewank
    Von Lena Kreymann
  • Der Prototyp eines Quantencomputers der Firma D-Wave führt besti...
    13.04.2016

    Freund oder Feind

    An Quantencomputern wird weltweit geforscht. Trotz einfacher Grundidee wird die Umsetzung noch eine Weile dauern
    Von Raúl Rojas
  • Nicht nur Zukunftsvision: Mit »Gehirn-Computer-Schnittstellen« k...
    13.04.2016

    Everlife

    Was wäre, wenn wir unser Bewusstsein gegen Bezahlung hochladen ­könnten? Überlegungen zu einem fiktiven Dienstleistungsunternehmen
    Von Sascha Reh
  • Obwohl der Verkauf an private Nutzer eingestellt worden ist, sin...
    13.04.2016

    Erfassung und Verfügung

    In einer digitalisierten Arbeitswelt ­nutzen Konzernleitungen technische Mittel ­zunehmend zur Kontrolle der Beschäftigten
    Von Werner Seppmann
  • Fluch oder Segen? Was Technik ist, hängt davon ab, wie sie einge...
    13.04.2016

    Kühlen Kopf bewahren

    »Crowdwork« und »Industrie 4.0«: Technikgläubigkeit und unternehmerischer Größenwahn gehen Hand in Hand. Manchmal liegen sie auch falsch
    Von Jörn Boewe
  • Hier arbeitet ein Beschäftigter im Ingolstädter Audi-Werk neben ...
    13.04.2016

    Viele Computer, keine Kontrolle

    Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Die Frage behandelt Marcus Schwarzbach in »Work around the clock?«. Seine Befürchtung: Den Beschäftigten kommt die klare Tagesstruktur abhanden
    Von Johannes Supe