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literatur

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literatur

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 15.10.2008

  • 15.10.2008

    Wen die Götter lieben

    Jon Savage über die Erfindung des Teenagers und die Entdeckung der Jugend
    Von Klaus Walter
  • 15.10.2008

    Strammstehen beim Lesen

    Fidel Castro erzählt sein Leben: Für jeden sind einige unangenehme Wahrheiten dabei
    Von Alexander Reich
  • 15.10.2008

    Der Macht mißtrauen

    Das unbarmherzige Universum, das sich hinter dem Wort »Freiheit« verbirgt: Zwei Neuerscheinungen von Noam Chomsky
    Von Jürgen Schneider
  • 15.10.2008

    Korrupte Herrscher

    Tariq Alis neues Buch über Pakistans Geschichte und Rolle in der Weltpolitik kommt zur rechten Zeit
    Von Christoph Jünke
  • 15.10.2008

    Treibgut der Revolutionsgeschichte

    Der Weg des revolutionären Matrosen Hermann Knüfken von Kiel nach Leningrad – und weiter ins englische Brighton
    Von Matthias Becker
  • 15.10.2008

    Wie alles weiterging

    Warum sich die Kämpfer für die Unabhängigkeit abhängig machten: Bommi Baumann über sein Leben als Junkie, die Macht der Drogen und wer daran verdient
    Von Rainer Balcerowiak
  • 15.10.2008

    Vermutete Ähnlichkeiten

    Leonard Landois will beweisen, daß die 68er Carl Schmitt beerbten und fühlt voll daneben
    Von Gerhard Hanloser
  • 15.10.2008

    Nicht alles tun

    Ein Reader zum zivilen und sozialen Ungehorsam in Kunst und Praxis
    Von Martin Büsser
  • 15.10.2008

    Minima Literaria

    Die »Klage« des Radikalpopisten Rainald Goetz: Der manisch die Welt notierende Intellektuelle fürchtet sich nicht davor auszuufern
    Von Marek Lantz
  • 15.10.2008

    Geteilte Menschen

    Wölfe, Füchse, Pherinfone: Dietmar Daths Fantasy-Roman ist eine kluge und komische Fabel zur Evolution als »Abschaffung der Arten«
    Von Robert Best
  • 15.10.2008

    Applikabel geblieben

    Thomas Meinecke sampelt in seinem neuen Roman Theologie und Gendertheorie
    Von Florian Neuner
  • 15.10.2008

    Große Gelassenheit

    Christian Y. Schmidt reist durchs wilde China und lernt dabei fürs Leben
    Von Klaus Bittermann
  • 15.10.2008

    Wenn Zyniker verzweifeln

    Das Werk von Hunter S. Thompson ist gleich bei mehreren Verlagen erschienen
    Von Hollow Skai
  • 15.10.2008

    Solidarisch mittendrin

    Erasmus Schöfers Roman über die Geschichte der westdeutschen Linken ist ein Höhepunkt realistischen Erzählens
    Von Thomas Wagner
  • 15.10.2008

    Der Schimmer des Wahren

    Grenzgänger zwischen Polen und Deutschland: Artur Becker webt feine Netze, die sich über den banalen Alltag legen
    Von Barbara Bongartz
  • 15.10.2008

    Erfindergeist

    Ursula Krechel über die Schicksale jüdischer Menschen, die die Flucht vor dem deutschen Faschismus bis nach China trieb
    Von Mona Grosche
  • 15.10.2008

    Ein komischer Vogel

    Abbas Khider über das Schreiben, über Frauen und die Flucht nach Europa
    Von Timo Berger
  • 15.10.2008

    Folsom Prison Blues

    Der Berufsverbrecher Jack Black wußte, wovon er sang
    Von Franz Dobler
  • 15.10.2008

    Große Fische anbrüllen

    Deutschlands Dichter und Dichterinnen sind so produktiv wie nie: Noch mehr »Lyrik von jetzt« für alle, die nicht genug bekommen können
    Von Enno Stahl
  • 15.10.2008

    Psychopathologie des Opfers

    Massimo Carlottos großer Roman »Die dunkle Unermeßlichkeit des Todes« ist auch eine Reise in die Biographie des Autors
    Von Ambros Waibel
  • 15.10.2008

    Simulierte Hausbesetzung

    Herrn Lehmanns Hoffnung auf Klärung zentraler Lebensfragen: Sven Regner gelingt mit »Der kleine Bruder« mühelos der Anschluß an frühere Erfolge
    Von Jamal Tuschick
  • 15.10.2008

    Ex uno fit nisi unum

    Traurig aber wahr: In Kneipen wird viel Unsinn geredet, der manchmal aber auch lustig ist
    Von Jochen Hung
  • 15.10.2008

    Am Ende des Gebets

    Romantisch altern: Leonard Cohens »Buch der Sehnsüchte« ist das eines skeptischen, manchmal zornigen Melancholikers
    Von Robert Mießner
  • 15.10.2008

    So ist das nun mal

    Völlig drüber und stolz drauf: Slash wäscht die schmutzige Wäsche seiner Drogen- und Musikerkarrierre
    Von Frank Schäfer
  • 15.10.2008

    Udo Nervenberg

    Immer wieder, Liebeslieder: Benjamin von Stuckrad-Barre und Moritz von Uslar präsentieren Udo Lindenberg auf dem Höhepunkt seines Ruhms
    Von Christof Meueler

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