Beilage: Antikriegsbeilage

Der Krieg gilt auch den Regierungen der Bundesrepublik seit 1990 wieder als ein ganz normales Mittel der Politik. Derzeit wächst die atomare Gefahr mit der Konfrontation auf der Koreanischen Halbinsel. Syrien und der Irak sind nur zwei Schauplätze permanenter bewaffneter Auseinandersetzungen. Die Rüstungsindustrie des Westens profitiert von allen. Das offenzulegen und die Friedensbewegung zu stärken, ist unser Ziel.

Geplante Themen sind:
- Geehrt und missachtet: Die Friedensnobelpreisträger von ICAN und ihre
Forderung, dass auch "westliche Demokratien" dem Atomwaffenverbotsvertrag
beitreten sollen
- Fluchtursache Krieg: Gastbeitrag von Alexander S. Neu (Obmann der
Linksfraktion im Verteidigungsausschuss des Bundestags)
- Aufstandsbekämpfung mit Rheinmetall & Co.: Geschichte und Gegenwart
der deutsch-türkischen Waffenbrüderschaft
- NATO-Aspirant mit Hindernissen. Eine Bestandsaufnahme des Ukraine-
Konflikts
- Einsatz auf rohstoffreichem Gebiet. Was wollen Deutsche und Franzosen in
Mali?

Die Beilage liegt der Tagesausgabe der Zeitung junge Welt vom 1. September gratis bei und ist für insgesamt 2,10 Euro am Kiosk erhältlich. Für Online-Abonnenten ist sie bereits ab dem Vorabend des Erscheinungstages zugänglich.

Bisherige Beilagen im Überblick: Jahrgänge, Rubriken, Downloads

Übersicht der kommenden Beilagen: Beilagenplan

Bestellungen: Tel. (030) 536355-10, aktionsbuero@jungewelt.de

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