19.06.2021 / 0

Solidarität mit Abo und Info

Der Regierung einen Strich durch die Rechnung machen

Nicht jeder betreibt einen Podcast und kann damit über die Situation, in der sich die junge Welt aufgrund der Angriffe der Bundesregierung befindet, aufklären. Aber Flo von Dekay und Paddy sprachen mit jW-Chefredakteur Stefan Huth über die Bedeutung einer marxistischen Tageszeitung, die Behinderungen durch den deutschen Inlandsgeheimdienst und die sich daraus ergebenden Einschränkungen der Presse- und Gewerbefreiheit. Nachhören lässt sich das unter jungewelt.de/kommunistenkneipe.

Aber wie kann man die junge Welt konkret unterstützen, wenn man nicht über einen Podcast oder ein anderes Medium verfügt? Wie kann man die Absicht der Regierung vereiteln, der jungen Welt »den Nährboden zu entziehen« und den Marxismus zu diskreditieren? Neben der Verbreitung von aufklärenden Informationen hilft jedes zusätzliche Print- und Onlineabonnement. Deshalb liegt der heutigen Ausgabe der jungen Welt ein Flyer bei: jW-Abonnenten können den oberen Teil nutzen, um auf eine höhere Preisklasse umzusteigen. Außerdem kann das Material sehr gut im Rahmen von persönlichen Gesprächen mit Bekannten, Verwandten oder Freunden eingesetzt werden. Zum einen wird der Konflikt noch einmal kurz erklärt, zum anderen gibt es da ein Formular für ein jW-Abo. Gerne dürfen Sie es aber auch selbst nutzen, um ein Abo zu verschenken. Sprechen Sie auch mit dem Wirt Ihres Stammlokals oder dem Betreiber des Jugendklubs vor Ort, ob sie abonnieren oder sich ein Abonnement schenken lassen wollen. Jeder kann einen ganz konkreten Beitrag dazu leisten, mit 1.000 zusätzlichen Abonnements der Regierung einen Strich durch die Rechnung zu machen. Und falls Ihnen der eine Flyer nicht genügt, können Sie natürlich gerne weiteres Material bei uns im Aktionsbüro anfordern.

Egal auf welche Art Sie sich beteiligen: Wir danken allen für die konkrete und solidarische Unterstützung!

Aktionsbüro

Alle Abomöglichkeiten: jungewelt.de/abo

Abotelefon von Mo.–Do. 9–18 Uhr und Fr. 9–17 Uhr: 030/53 63 55-80/-81/-82

Aktuelles und Hintergrund zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz: jungewelt.de/pressefreiheit

Kontakt zum Aktionsbüro: aktionsbuero@jungewelt.de oder 030/53 63 55 10

https://www.jungewelt.de/aktion/jwstaerken/404852