3 Monate jW-digital für 18 Euro
Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. Februar 2023, Nr. 30
Die junge Welt wird von 2701 GenossInnen herausgegeben
3 Monate jW-digital für 18 Euro 3 Monate jW-digital für 18 Euro
3 Monate jW-digital für 18 Euro
Aus: Ausgabe vom 26.01.2023, Seite 10 / Feuilleton
Film

Das jährliche Rennen

Vor_den_Oscars_2023_76729906.jpg
Im Kampf gegen die Steuerbehörde: Michelle Yeoh

Der Science-Fiction-Film »Everything Everywhere All at Once« ist mit elf Nominierungen der diesjährige Oscar-Favorit. Der Film von Dan Kwan und Daniel Scheinert geht unter anderem in den Kategorien bester Film, beste Regie und beste Hauptdarstellerin ins Rennen um die 95. Academy Awards am 12. März. Es geht darin um eine Waschsalonbesitzerin (Michelle Yeoh), die sich beim Finanzamt wegen ihrer Steuererklärung mit der Steuerprüferin (Jamie Lee Curtis) anlegt, was wiederum zu einer Reise durch verschiedene parodistische Paralleluniversen führt. Der Kung-Fu-Film kommt dabei auch zu Ehren. Neben der deutsch-britisch-US-amerikanischen Netflix-Produktion »Im Westen nichts Neues« nach dem Roman von Erich Maria Remarque von Regisseur Edward Berger bekam auch die irisch-US-amerikanische Tragikomödie »The Banshees of Inisherin« neun Nominierungen. Siebenmal wurde Steven Spielberg für seinen autobiographischen Film »The Fabelmans« nominiert, darunter als bester Film sowie für Regie und Drehbuch. Der Pilotenrekrutierungsfilm »Top Gun: Maverick« kam auf sechs Nominierungen, die Disney-Marvel-Comicverfilmung »Black Panther: Wakanda For­ever« auf fünf. James Camerons »Avatar: The Way of Water« ist viermal nominiert. (dpa/jW)

Aufklärung statt Propaganda

Die Tageszeitung junge Welt liefert Aufklärung statt Propaganda! Ihre tägliche Berichterstattung zeigt in Analysen und Hintergrundrecherchen auf, wer wie und in welchem Interesse handelt. Jetzt das Aktionsabo zum Preis von 75 Euro für 75 Ausgaben bestellen!

Mehr aus: Feuilleton

Startseite Probeabo