75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 15. / 16. Januar 2022, Nr. 12
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Aus: Ausgabe vom 23.10.2021, Seite 8 (Beilage) / Wochenendbeilage
Rätseln und gewinnen

Kreuzworträtsel

Unter den Einsenderinnen und Einsendern des richtigen Lö­sungs­worts bis kommenden Mittwoch an junge Welt, ­Torstr. 6, 10119 Berlin, per E- Mail an ­­redaktion@jungewelt.de oder jungewelt.de/wochen­endraetsel verlosen wir zweimal das Buch: »Wann wir streiten Seit’ an Seit’– Randglossen zur Krise der SPD und der Lage der Linken« von Heinz Niemann, erschienen bei Verlag am Park

Das Buch »Die Tagesordnung« von Eric Vuillard, erschienen bei Matthes & Seitz ­Berlin, haben gewonnen: ­Margot Liebers aus Borna und Jörg Paulus aus ­Kirrweiler.

Teilnahmebedingungen: Ihre Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung der Verlosung genutzt. Sie werden nach einer Woche wieder gelöscht, die der Gewinnerinnen und Gewinner nach drei Monaten. Mit der Teilnahme erklären Sie sich im Falle eines Gewinnes mit der Veröffentlichung Ihres Namens und Wohnortes in der Tageszeitung junge Welt (Print- und Onlineausgabe) einverstanden. Bitte beachten Sie, dass Prämien nur verschickt werden können, wenn eine Postadresse angegeben ist. In Ausnahmefällen kann eine Prämie nicht mehr verfügbar sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zeitung für Internationale Solidarität

Die junge Welt ist die einzige parteiunabhängige Tageszeitung, die zeit ihres Bestehens gegen Krieg und Faschismus angeschrieben hat. Wenn wir nun unseren 75. Geburtstag feiern, dann möchten wir das zusammen mit unseren Leserinnen und Lesern tun.

Um dieses Jubiläum entsprechend zu würdigen, hat die junge Welt die 75er-Aktion gestartet. Schenken Sie sich, Ihren Lieben und der jW 75 Ausgaben für 75 Euro. Danach endet das Abo automatisch und muss nicht abbestellt werden.

  • Leserbrief von H. Presberger aus Potsdam ( 8. November 2021 um 16:21 Uhr)
    Ich habe eine Anfrage bezüglich des bei Ihrem Rätsel gewonnenen Buches von Éric Hazan, »Die Dynamik der Revolte« vom Unrast-Verlag. Mich befremdet die völlig falsche Übersetzung von Elfriede Müller, die alles und jeden unzulässig verweiblicht. Die französischen Philosophen waren Männer, keine »Philosophinnen«. Bei den Aufständen in Frankreich wurden die Leute von keinen »Offizierinnen« und bei der Oktoberrevolution erst recht nicht von »Kosakinnen« angegriffen. Wo hat man »Bergarbeiterinnenstädte« oder »Arbeiterinnenviertel« gesehen? So ein Quatsch! Sie entstellt das ganze Buch, weil diese verfehlte Endung ständig auftaucht. Sie nennt sich ja selbst auch nicht Elfriede Müllerin. Ob der Autor davon überhaupt weiß? Bringt das Ihres Erachtens was, da mal Einspruch zu erheben? Ansonsten ist das nämlich ein sehr lesenswertes Buch, wären da nicht die störenden »-innen«! Vielleicht kann man's neu auflegen?

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