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Aus: Ausgabe vom 17.07.2021, Seite 1 / Titel
Klimakrise

Tage der Verwüstung

Nach Hochwasserkatastrophe: Mehr als 100 Todesopfer, Lage weiterhin gefährlich. Umweltschützer protestieren gegen Versagen der Bundesregierung
Von Raphaël Schmeller
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Katastrophale Lage im nord­rhein-west­fä­lischen Erftstadt nach einem gewaltigen Erdrutsch am Freitag

Einstürzende Wohngebäude, überflutete Straßen, gewaltige Erdrutsche, die ganze Häuser förmlich verschlingen – Stand Freitag gibt es mehr als 100 Todesopfer, etliche Vermisste und 165.000 Menschen ohne Strom. Es sind beunruhigende Bilder und erschreckende Zahlen, die die Hochwasserkatastrophe im Westen der Republik mit sich bringt. Vor allem aber ist es eine eindrückliche Erinnerung daran, dass wir mitten in der Klimakrise stecken. Und die herrschende Klasse hat das nicht verstanden, ihr Motto lautet immer noch: »Nach uns die Sintflut«. Exemplarisch dafür steht der CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet, der in einem Interview mit dem WDR am Donnerstag auf die Frage, ob er nun seine Klimapolitik anpassen wolle, antwortete: »Entschuldigung, junge Frau. Weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik.« Laschet bestreitet die Äußerung mittlerweile, kann aber auch nicht erklären, was er wirklich gesagt haben will.

Knapp 24 Stunden nach dieser Aussage kam es am Freitag in Erftstadt-Blessem südwestlich von Köln zu einem riesigen Erdrutsch. Häuser wurden unterspült und stürzten ein. »Es gibt Todesopfer«, teilte eine Sprecherin der Bezirksregierung Köln mit. Der zuständige Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Frank Rock, sagte im Fernsehsender NTV, er habe noch keine konkrete Zahl über Todesopfer oder Vermisste. 50 Menschen seien mit Booten gerettet worden. Die Flut sei sehr schnell gekommen. Senken hätten binnen zehn Minuten unter Wasser gestanden. Es habe kaum Zeit gegeben, die Menschen zu warnen. »Es ist eine katastrophale Lage, wie wir sie hier noch nie hatten«, sagte Rock. Im wenige Kilometer entfernten Inden wird seit Donnerstag ein Kollege aus dem überfluteten Tagebau vermisst. RWE schrieb am Freitag mittag auf Twitter, man habe die stundenlange Suchaktion nun erfolglos abgebrochen.

Das Ausmaß der Verwüstung sei derzeit noch nicht zu ermitteln, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Freitag nach einer Sondersitzung des Landeskabinetts in Düsseldorf. Inzwischen seien schon 25 Städte und Kreise in NRW besonders vom Hochwasser betroffen. 19.000 Einsatzkräfte von Hilfsorganisationen hätten bereits 30.000 Einsätze bewältigt, die Polizei weitere 3.200. »Die Lage sei weiterhin schwierig« und »enorm gefährlich«, sagte Reul. Das Bundesverteidigungsministerium löste im Westen Deutschlands einen militärischen Katastrophenalarm aus, wie ein Sprecher am Freitag in Berlin bekanntgab.

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Geballte Naturgewalt: Zerstörte Autos in Erftstadt-Blessem am Freitag

Derweil demonstrierten in über 40 Städten der BRD Umweltschützer gegen »das Versagen der Bundesregierung und der großen Parteien«, wie ­Line Niedeggen, Sprecherin von »­Fridays for Future«, im Gespräch mit junge Welt erklärte. »Die Entscheidungsträger sind überfordert, das muss jetzt Konsequenzen haben.« Der Weg aus der Klimakrise könne nur solidarisch gestaltet werden – auch auf globaler Ebene, so Niedeggen weiter. »Wir dürfen Klimakatastrophen, egal, wo sie stattfinden, nicht als alltäglich betrachten. Es braucht zum Beispiel jetzt auch Solidarität mit Uganda, wo es gestern zu heftigen Überschwemmungen kam.«

Trotz »solcher Tage« zeigen Laschet und Co., dass sie kein Interesse an radikalem (also wirksamem) Klima- und Umweltschutz haben. Ihre Politik besteht vielmehr darin, Profit aus der Klimakrise zu schlagen – sei es mit »grünem Kapitalismus« oder sogenannten Kohleausstiegsgesetzen, mit denen Konzerne in Milliardenhöhe beschenkt werden.

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  • Leserbrief von Reinhard Dreischer aus Unna (22. Juli 2021 um 11:56 Uhr)
    Ich bin etwas enttäuscht über die Berichterstattung und die mangelnde Analyse zur Flutkatastrophe in Westdeutschland. 1.) Sie wissen doch, dass »Naturkatastrophen« wegen des Umgangs mit den natürlichen Gegebenheiten zur Katastrophe werden. Es wäre mal eine Recherche wert, um zu erfahren, was die Ursachen sind: zum Beispiel Flussbegradigungen der Erft, Uferbebauung, Zuleitung von Wasser aus dem Braunkohletagebau usw. usf. Stichwort: Erftflutkanal. 2.) Unerheblich finde ich es, wenn Ministerpräsident Armin Laschet eine Journalistin mit »junge Frau« angeredet haben soll. Das ist eine Debatte über die Performance der Politiker. Sie müssen jetzt Mitleid und Trauer zeigen, um sich zu profilieren. Laschet hat in dem Interview kritische Fragen zurückgewiesen mit dem Vorwurf »Parteipolitik«. Jetzt sind wir alle Deutsche. Und er hat die »Interview«-Fragen bewertet, ob sie ihm Gelegenheit geben, sich als mitfühlender »Landesvater« zu präsentieren: »Endlich stellen Sie die richtige Frage ...« 3.) Auch die Kritik an Versäumnissen der Behörden und Medien ist fragwürdig (»Nicht gewarnt!«, »Versagen beim Katastrophenschutz«, Bild, 19. Juli). Das Vertrauen in den Staat soll gerade durch diese Kritik gerechtfertigt werden. Aber der »Schutz der Menschen« ist eben nicht die Aufgabe des Staates. 4.) Ich kenne einen Politiker der Grünen, der auf einem Listenplatz für den Bundestag kandidiert. Als ich ihn darauf ansprach, dass seine Chancen durch die schlechte »Performance« der Grünen erheblich gesunken seien, antwortete er: »Das schlechte Wetter wird uns wieder Stimmen bringen.« Das war einen Tag vor dem großen Regen. Danach demonstrieren die Junggrünen wieder mit Fridays for Future.
  • Leserbrief von Roland Winkler aus Aue (20. Juli 2021 um 11:18 Uhr)
    Natur, Umwelt, Klima machen mit der Flutkatastrophe wieder darauf aufmerksam, wie sträflich diese Gesellschaft mit ihrer Lebensgrundlage umgeht, worauf sie wissentlich hinsteuert. Unwissenheit ist heute kein Argument mehr. Erklärbar macht die selbstmörderische Ignoranz kein böser Geist, kein Gott, sondern das, was Marx und Engels mit den Konsequenzen aus den wirkenden ökonomischen Gesetzen dieser Gesellschaft abgeleitet haben. Wer sich die Mühe machte, das Profitgesetz des Kapitalismus, den Klassenkonflikt, Eigentumsverhältnisse bis zum Gesetz sinkender Tendenz der Profitrate oder der Grundrente für die Agrarwirtschaft zu reproduzieren, nachzulesen und vielleicht neu zu studieren, der wird die Antwort finden – die nur heißen kann: Diese Produktionsweise muss abgeschafft werden, das Profitsystem wird sich nicht vereinbaren lassen mit einem notwendigen Umwelt-, Natur-, Klimaschutz. Das gesicherte Wissen darum ist leider bis in die Linke nicht mehr existent, zumindest politisch in Parteien nicht mehr Theorie und allenfalls noch marxistischen Wissenschaftlern eigen.
    Naturkräfte haben die Regierenden erneut in Angst und Schrecken versetzt, ringen ihnen zum xten Male Beteuerungen, Heuchelei, Versprechen usw. ab. Ihre wahre Kenntnis hält sich in Grenzen. Ihr Gehör und Verstand gegenüber Klima- und Naturforschern schaltet sofort ab, wenn Interessen, Profite der Konzerne, Finanz- und Spekulationskapitals bedroht scheinen. Ihr scheinbar genialer Ausweg aus dem Dilemma und ignorierter Selbstvernichtung unserer Erde, der heißt Bepreisung, höhere Preise sollen angeblich Klima- und Naturschutz wieder in Gleichgewicht bringen. Jeder Konzernchef, der maximale Profitabilität zu sichern hat, der könnte selbst scheinbar besorgten Grünen und Naturschützern sagen, nachweisen und rechnerisch in Konzernbilanzen aufzeigen, wie sich Preiserhöhungen tatsächlich auswirken müssen, nur nicht in Richtung gesetzter Ziele, die weiterhin manipuliert und schöngerechnet oder – gebetet werden. Ein Beginn wäre, wenn die Erde, das Land, die Agrarflächen dem Privatbesitz entzogen würden.
  • Leserbrief von E. Rasmus aus Berlin (19. Juli 2021 um 12:28 Uhr)
    Der Kanzlerkandidat Laschet sagt: »Weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik.« Dieser Satz ist symbolisch für menschen-, ja, grenzenlos lebensfeindlich-zynische Politik. Und der Titel sollte im übertragenen Sinne »Jahre, Jahrzehnte der Verwüstung« lauten. Denn es handelt sich um generalisierte Komplexität. Gleich, wo man hinschaut, ob im Gesundheitswesen, in der Infrastruktur in der Industrie wie ebenso in der Digitalisierung, überall geht es nur um Maximalprofit mit dem Entdecken neuer Marktlücken bei der Totalverblödung der Massen bis zur gnadenlosen Rüstung. Menschen werden als Ware für den Tauschwert Geld gehandelt. Ein Beispiel dafür bildet auch der »grüne Kapitalismus« bzw. Ökoimperialismus. Im Kalender der jungen Welt steht für das zweite Halbjahr anlässlich sicher auch des 150. Geburtstages von Karl Liebknecht am 13. August der Ausspruch: »Kapitalismus ist Krieg, Sozialismus ist Frieden!« Ein Gleiches gilt für die Natur: Imperialismus bedeutet Lebensfeindlichkeit und -zerstörung. Erst im Sozialismus wird sich der Mensch seiner selbst als Produkt der Natur und endlich kollektiv der Tatsache bewusst, im Einklang mit ihr leben zu können, weil der antagonistische Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit nicht mehr existiert, der Mensch nicht als Ware gehandelt wird.
  • Leserbrief von Werner Engelmann aus Lahr (19. Juli 2021 um 11:35 Uhr)
    Jetzt war die Bundeswehr doch tatsächlich 20 Jahre in Afghanistan und führte einen Krieg, der mindestens 200.000 Menschen das Leben gekostet und Milliarden verschlungen hat. In diesen 20 Jahren hätte man einiges bauen können und Vorsorge treffen können für den Hochwasserschutz in bestimmten Gegenden. Und mit dem Geld (wenn die Soldaten zu Hause geblieben wären) bestand sogar die Möglichkeit, dass es geklappt hätte mit dem Hochwasserschutz. Jetzt aber ist das Geld ausgegeben, und wir haben weder Hochwasserschutz noch ein friedliches Afghanistan. Dazu kommen noch die gewaltige Umweltverschmutzung und die Klimaschädigung durch das Militär und den Krieg.
  • Leserbrief von Onlineabonnent/in Josie M. aus 38448 Wolfsburg (17. Juli 2021 um 13:39 Uhr)
    Ja, der »arme« Armin Laschet, der »Brückenbauer«, der gute Katholik mit »rheinischer Frohnatur«, der doch »keinem weh und allen wohl tun will«, steht jetzt anscheinend oder vielleicht auch nur »scheinbar« vor dem von ihm selber unvermutet, aber mitverantworteten Scherbenhaufen seiner Politik im »eigenen« Bundesland. Allerdings muss man einräumen, dass zuvor auch die NRW-Regierung aus SPD und Grünen nicht gegen die mächtige Rheinbau und die RWE als die größten Arbeitgeber in der Region angekommen ist. SPD und Grüne hatten es, jedenfalls meiner Wahrnehmung nach, wohl auch nicht versucht, sich etwa mit Rückenstärkung der auf Umwelt spezialisierten Naturwissenschaftler aus dem nahegelegenen Forschungszentrum Jülich dagegen durchzusetzen. In dem Interview mit der jungen WDR-Moderatorin Frau Vogel, das ich gestern verfolgt hatte, sprach er diese mit »Frau Vogel« an und nicht mit »junge Frau«, als sie sagte: »Entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche, aber...«, und ihn auf seine Einstellung zu den jetzt ersichtlichen Folgen des Klimawandels ansprach, da antwortete er nicht mit »junge Frau«, sondern mit »Frau Vogel«, redete sich aber mit der aktuell zu bewältigenden Situation heraus und damit, dass er und seine Partei ja ohnehin beschlossen hätten, den CO2-Ausstoß bis 2045 auf Null zu senken, wobei er allerdings darauf hinwies, dass »wir«, die wir hier in NRW und Gesamtdeutschland »nur für zwei Prozent des CO2-Aufkommens verantwortlich« seien ... Vielleicht sollte man ihm, jenseits aller Parteienpolitik eine Brücke bauen und ihm zugestehen, dass er nicht »alleine schuld« ist. Denn einseitige Schuldzuweisung, auf wen auch immer, hat eher selten zu Einsicht und Umdenken geführt.
    Josie Michel-Brüning
  • Leserbrief von Reinhold Schramm aus 12105 Berlin (17. Juli 2021 um 10:14 Uhr)
    Jetzt endlich für Umwelt und Naturschutz! Nachhaltige und dauerhafte Problemlösungen müssen jetzt her! Verlagerung der bisher nahe am Wasser gebauten Gebäude. Dabei stabile Fundamente und Bauweise. Einschränkung der privaten Automobilität, auch für SUV-Fahrer und Millionäre. Dienstwagen nur in Ausnahmefällen. Kein Sonderbonus für Erbschaftskinder, Millionäre und Milliardäre. Ökologischer Rückbau von Straßen und Parkplätzen, auch für Überflutungsgebiete. Keine künstliche Begradigung von Bächen und Flüssen. Neubau von notwendigen öffentlichen Gebäuden wie auch von privaten und gemeinnützigen Wohnanlagen unter vorrangiger Berücksichtigung von Erfordernissen der Natur und Umwelt. Drastische Reduzierung des privaten Pkw-Verkehrs in allen Großstädten und Geschwindigkeitsbegrenzung. Versiegelung der Fahrbahnen beenden und auflösen. Kostenloser Nahverkehr für Geringverdiener in allen Großstädten und Gemeinden! Drastische Steuererhöhung und Abgaben der persönlich leistungslosen Vermögenden für die nachhaltige ökologische Sanierung von Stadt und Land in Deutschland und EU-Europa!
  • Leserbrief von Richard (16. Juli 2021 um 22:16 Uhr)
    Man könnte es auch so formulieren: Laschet ist eben 100 Prozent RWE. Und die kennen sich schließlich aus mit dem Zerstören von Dörfern. Aber Achtung ... In diesem Land frei seine Meinung zu äußern, da tritt (in bestimmten Fällen, auch abseits von Schwurblern) der sogenannte Verfassungsschutz auf den Plan ... Also psst ... Das hab’ ich gar nicht gesagt. Wir sind die Guten. Wir dürfen das.
  • Leserbrief von Richard (16. Juli 2021 um 22:08 Uhr)
    Gegen einen grünen Umbau unserer Wirtschaft habe ich gar nichts einzuwenden, wenn es sich dabei nicht um Greenwashing handelt. Was mich am meisten nervt: Es gibt ja Dinge, die man tun kann. Und mit am schlimmsten finde ich, wenn die Lüge verbreitet wird, dass das alles ja viel zu teuer sei. Gerade auch die Wirtschaftswoche tut sich da hervor (vermutlich ebenso das Handelsblatt), die man nur schwer erträglich lesen kann (das Handelsblatt hab ich mal gelesen, also im Netz, bis sie mir zu braun wurden und mit den gleichen rassistischen Lügen gegen Russland etc. um die Ecke kamen wie alle anderen Mainstreammedien auch schon). Warum sich da auch Wirtschaftszeitungen derart religiös de facto klimaleugnerisch und auch gegen jeden unternehmerischen Verstand positionieren, ist mir ein absolutes Rätsel. Sie klagen immer, dass der Strompreis in Deutschland so hoch sei (das EEG ist seit der CDU auch ein Rohkrepierer und Stromverteuerer, weil es da mehr ums Geschäft denn um eine Lenkungsfunktion zu gehen scheint). Gleichzeitig sinkt der Preis aber für Strom aus Sonne, Wind und Co. immer weiter. Bei einer Solaranlage soll er meines Wissens inzwischen bei um die vier Cent liegen (in sonnenreichen Regionen (Spanien) hat man sogar schon um ein Cent erreicht), also pro KW/h. Sie sagen also immer: »Das kostet so teuer«, was aber eine glatte Lüge ist. Klar, die Anfangsinvestitionen, sich so eine Anlage auf's Dach zu schrauben (statt RWE}, die kosten. Aber auf lange Sicht ... Und so sollte ein Unternehmer doch denken, bzw. so denken sie doch oft: Wo kann ich durch noch ein Quentchen Optimierung, also kurzfristige Investitionen, noch etwas an der Marge schrauben ... Wie gesagt, mir ist vor allem aus unternehmerischer Sicht vollkommem schleierhaft, warum ausgerechnet Wirtschaftszeitungen (die sich dafür halten) ihre religiös fanatischen Lügen unter ihre Anhängerschaft bringen. Man sollte doch zumindest schon mal das machen, was sich ohne groß nachzudenken umsetzen lässt und sogar wirtschaftlich sinnvoll ist.

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