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Aus: Ausgabe vom 11.07.2020, Seite 6 (Beilage) / Wochenendbeilage

»Als führet man ein großen Herren«

Kunst und Kasse: Vor 500 Jahren reiste Albrecht Dürer in die Niederlande. Seine Tagebuchnotizen geben Auskunft über frühneuzeitliche Kulturökonomie und einen verhängnisvollen Wissensdurst
Von Arnd Beise
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Albrecht Dürer: »Der Hafen von Antwerpen« (1520), Federzeichnung

Vor 500 Jahren, am 12. Juli 1520, brach der schon seinerzeit weithin berühmte, aber nicht mit Reichtum versehene Albrecht Dürer zu einer Reise in die Niederlande auf. Seine Frau Agnes und ihre Magd Susanne begleiteten ihn, vielleicht weil die Pest seine Heimatstadt Nürnberg erreicht hatte, vielleicht auch einfach, weil abzusehen war, dass diese Reise sehr lang werden würde und Dürer keine Lust hatte, allein zu fahren.

Hauptgrund der Reise: Dürers Grundeinkommen war in Gefahr. 1515 hatte Kaiser Maximilian, an dessen künstlerischen Memorialprojekten – zum Beispiel die »Ehrenpforte« (1515) oder der »Große Triumphwagen« (1518) – Dürer einige Jahre mitarbeitete, ihm für seine »viele, lange Mühe, Sorge und Arbeit« auf Lebenszeit eine Jahresgabe von 100 Gulden bewilligt, die aus der Nürnberger Steuerkasse zu bezahlen war. Nachdem Maximilian im Januar 1519 gestorben war, weigerte sich der Nürnberger Rat aber, diese Leibrente weiter auszubezahlen, es sei denn Maximilians Nachfolger bestätige sie. Vielleicht spekulierte man darauf, dass Dürer zu dem in Spanien lebenden Thronfolger keine Verbindungen hatte.

Die Rente ist sicher

Dürer nutzte aber sein Netzwerk am kaiserlichen Hof und versuchte über Maximilians Tochter, die niederländische Regentin Margarete von Österreich, anlässlich der Huldigungsreise des künftigen Kaisers in die Niederlande und dessen Krönung in Aachen vor Ort eine Erneuerung des Jahresgehalts zu erreichen. Vielen Herren am Hofe verehrte er Kupferstiche oder porträtierte sie sogar, so den ausersehenen Antwerpener Gastgeber des künftigen Kaisers Karls V., den Juristen Petrus Aegidius, Margaretes Hofbildhauer Konrad Meit, ihren Schatzmeister, den kaiserlichen Rat Jakob Banisius und andere mehr. Es zahlte sich aus: »Madonna Margaretha, die hat zu Prüssel nach mir geschickt und mir zugesagt, sie woll meine Fürderin sein gegen König Carl, und hat sich sonderlich ganz tugendlich gegen mir erzeigt. Hab ihr mein gestochen Passion geschenkt.« Erasmus Strenberger, Sekretär des Rates Banisius, setzte die »Supplikation« an König Karl auf; dafür bekam er acht Bilder im Wert von sieben Gulden.

Den ganzen August 1520 kümmerte sich Dürer um sein Anliegen, zunächst von seinem Standquartier in Antwerpen aus, Ende des Monats dann in Brüssel. Jetzt hieß es erst einmal warten. Am 23. September erlebte Dürer in Antwerpen mit, wie König Karl »mit ein köstlichen Triumpf empfangen ist worden. Da waren die Pforten köstlich geziert mit Kammerspieln, groß Freudigkeit und schöne Jungfrauenbilder, dergleichen ich wenig gesehen hab.« Getroffen hat Dürer den König nicht. Am 4. Oktober brach er nach Aachen auf, wo der König am 23. Oktober 1520 im Dom zum Kaiser gekrönt wurde: »da hab ich gesehen alle herrlich Köstlichkeit, desgleichen keiner, der bei uns lebt, köstlicher Ding gesehen hat«. Dürer muss weiter zuwarten. Mit den Nürnberger Gesandten reist er dem Hofstaat nach Köln hinterher. Dort erlebt er im Gürzenich am 4. November »Kaiser Carls Fürstentanz und Bankett« – als zuschauender Zaungast, nicht als Teilnehmer – »das war köstlich zugericht«. Weiter verschenkt er an Herzöge, Grafen und andere Höflinge Bilder oder porträtiert sie. Dann endlich erhält er aus der kaiserlichen Kanzlei am 12. November 1520 die »confirmatia von dem Kaiser an mein Herrn von Nürnberg«. Das Grundeinkommen war erneut gesichert.

Dürer fuhr zurück nach Antwerpen. Dort blieb er noch ein gutes halbes Jahr bis Anfang Juli 1521. Unterbrochen wurde dieser Aufenthalt von Ausflügen nach Zeeland, Brügge, Gent und Mecheln. Auf der Rückreise machte er noch einmal für eine gute Woche in Brüssel Station, weil König Christian II. von Dänemark von Dürer porträtiert werden wollte. Dort hatte Dürer die Genugtuung, vom dänischen König als mitspeisender Gast zu dem Bankett eingeladen zu werden, das jener zu Ehren Kaiser Karls, der Regentin Margarete und der spanischen Königswitwe gab, während er bei dem Bankett, das Karl und Margarete in Antwerpen bei der Ankunft Christians von Dänemark gegeben hatten, abermals nur Zaungast gewesen war. Am 12. Juli 1521 verließ Dürer mit Frau und Magd Brüssel und reiste über Köln zurück nach Nürnberg.

»Nachteil im Niederland«

Über all das sind wir relativ gut unterrichtet durch das »Tagebuch«, das Dürer auf dieser Reise führte. Dieses Tagebuch ist eine einzigartige kulturhistorische Quelle, wenn man sich durch das Gestrüpp der Notate über Ausgaben und Einnahmen kämpft. Denn auf den ersten Blick wirkt das Tagebuch wie ein durch mancherlei sonstige Bemerkungen ergänztes Rechnungsbuch. Die ökonomische Bilanz der Reise fällt – wenn man das »mit großer Mühe und Arbeit« wieder erlangte Jahresgehalt außer acht lässt – allerdings nicht gut aus: »Ich hab in allen meinen Machen, Zehrungen, Verkäufen und andrer Handlung Nachteil gehabt im Niederland, in all mein Sachen, gegen großen und niedern Ständen, und sonderlich hat mir Frau Margareth, für das ich ihr geschenkt und gemacht hab, nichts geben.« Aber nicht nur die Regentin knauserte: »Ich hab sonst hin und wieder viel Visierung und ander Ding den Leuten hier zu Dienst gemacht, und für den mehren Teil meiner Arbeit ist mir nichts worden.«

Diese Klage wird erst recht verständlich, wenn man bedenkt, dass die »Handlung« in diesen Kindertagen des Kapitalismus noch nicht verbindlich geregelt ist. Denn eigentlich kauften und verkauften die Menschen jedenfalls der besseren Stände damals noch nicht Waren oder Dienstleistungen, sondern tauschten Gefälligkeiten und Geschenke aus.

Durch das ganze Tagebuch zieht sich ein Muster, das für die Übergangsphase zwischen mittelalterlichem Tauschhandel und moderner Geldwirtschaft kennzeichnend ist. Es werden Geschenke gemacht, aber es wird ein einigermaßen äquivalentes Gegengeschenk erwartet. Die Vorsteher der portugiesischen Handelsniederlassung in Antwerpen versorgen den Maler mit allerlei exotischen Dingen. Fernandez Rodrigo d’Almada zum Beispiel schenkte Dürer Bisamkugeln, »kalakuttisch Tücher«, indische Früchte, »indianische Nüß«, ein »geschmücktes Birett«, einen Zedernbaumast, »starken Wein und Ostria (Austern)«, einen »klein grünen Papagei«, »noch ein Papagei«, einen Ring für die Gattin, »sonder hübsche Korallen«, eingemachten Zucker; und außerdem lud er den Maler oft zum Essen ein. Dürer schenkte ihm Bilder, darunter ein Gemälde vom »Hl. Hieronymus« (1521), das heute im Nationalmuseum zu Lissabon hängt – und welchem nebenbei gesagt eines der beeindruckendsten Porträts zugrunde liegt, die Dürer während seiner Reise anfertigte, nämlich die Pinselzeichnung eines 93jährigen Mannes aus Antwerpen (W 788, heute in der Albertina, Wien).

Wehe aber, wenn das gegenseitige Beschenken aus der Balance gerät! Den Antwerpener Rentmeister Lorenz Sterk hatte Dürer »gar rein fleißig mit Ölfarben konterfet«; das Gemälde »hab ich ihn geschenkt, dargegen gab er mir 20 Gulden und der Susanna«, die das fertige Gemälde gebracht hatte, »1 Gulden zu Trinkgeld.« Das Trinkgeld war absurd großzügig, aber das Gemälde doch wenigstens 25 Gulden wert, wie Dürer spitz anmerkt. Und trotz des überaus sachlichen Tons, in dem die Tagebuchnotizen gehalten sind, meint man die Empörung hinter den Buchstaben zu spüren, wenn Dürer schreibt: »6 Personen haben mir nichts geben, die ich zu Prüssel hab konterfet.«

Der Kurs der Kunst

Dürer war sich des Wertes seiner Arbeit bewusst, und er erwartete Wertschätzung. Doch musste er erleben, dass die Kunst und die Künstler nicht bei allen in höchstem Kurs standen. Eher gaben die Reichen auf dem »Jahrroßmarkt« 700 Gulden für »zween Hengst« aus. Margarete von Österreich mochte zwar die Supplikation des Malers unterstützt haben, für seine Kunst hatte sie kein Verständnis. Dürer bot ihr ein Porträt ihres Vaters, Kaiser Maximilian, als Geschenk an, aber »do sie ein solchen Mißfall darinnen hätt«, nahm er es wieder mit. Er tauschte es wenig später gegen »weiß englisch Tuch«.

Von Künstlerkollegen aber erfuhr der international bekannte und anerkannte Dürer höchste Wertschätzung, nahm also viel symbolisches Kapital ein, könnte man sagen. Kaum waren die Dürers in Antwerpen angekommen, »da luden mich die Maler auf ihr Stuben mit meinem Weib und Magd, und hätten alle Ding mit Silbergeschirr und anderen köstlichen Gezier und überköstlich Essen. Es waren auch ihre Weiber alle da. Und do ich zu Tisch geführet ward, do stund das Volk auf beeden Seiten, als führet man ein großen Herren. Es waren auch unter ihnen gar trefflich Personen von Namen, die sich all mit tiefen Neigen auf das allerdemütigste gegen mir erzeigten. Und sie sagten, sie wollten alles das tun, als viel möglich, was sie weßten, das mir lieb wäre.« Eine ähnliche Manifestation gab es in Antwerpen ein halbes Jahr später noch einmal bei der Goldschmiedezunft. In Brügge »täten« ihm die »Goldschmiede, Maler und Kaufleute« eine »groß Ehr« und nach dem Gastmahl geleiteten ihn »mehr dann 60 Personen mit viel Windlichtern heim«. Auch in Gent feierten ihn die Maler, »haben mich nit verlassen, haben zu morgens und nachts mit mir gessen und alle Ding bezahlt und (sind) ganz freundlich mit mir west.« Sogar aus Italien reiste im September 1520 ein Schüler des kurz zuvor verstorbenen Raffael an, um dem verehrten deutschen Meister einen antiken Schmuckring zu überreichen; Dürer und Raffael, das waren die sich übrigens gegenseitig hochschätzenden Stars der damaligen Kunstszene.

Noch eine andere interessante Beobachtung lässt sich bei der Lektüre von Dürers Tagebuch machen: Alle subalternen Dienstleistungen wurden monetär abgegolten. Die Idee eines »Service public« existierte in keinem Bereich. Dürer will auf den Turm der Kathedrale steigen, um eine Art Vogelblick zu genießen: zwei Stüber Trinkgeld für den Küster; er will das Paket entgegennehmen: ein Stüber für den Boten; er will Kunstwerke in Privat- oder Kirchenbesitz sehen: zwei bis drei Stüber für den Schließer; er will an Ostern die Beichte ablegen: zehn Stüber für den Priester … Inklusivleistungen oder Konzilianz kannte diese Zeit noch nicht, weil es kein bürgerliches Vertragswesen gab. Spannend daran ist, dass sich die Geldzahlung von unten ihren Weg in die Gesellschaft bahnte, während in den oberen gesellschaftlichen Schichten das moralische Konzept der Ehre noch eine Weile ein mehr oder weniger gut funktionierendes Geschenketauschwesen ermöglichte.

Das Tagebuch der Reise in die Niederlande ist über diese ökonomischen und soziologischen Themen hinaus aber auch von hohem Interesse, was das Alltägliche angeht. Man hat sich zum Beispiel verwundert, dass Dürers Frau »in der Herberg« speiste, während ihr Mann auswärts »ein köstlich Mahl« einnahm; dass selbst dann, wenn er in der Herberge speiste, er in der Stube unten bewirtet wurde, sein »Weib und Magd« aber »heroben« in dem Appartement »kochen und essen«. Tatsächlich war dies kein Ausdruck der Geringschätzung von Frauen, weder im allgemeinen – es war nicht ungewöhnlich, dass die Niederlande von einer Frau regiert wurden – noch speziell in Dürers Haushalt. Es ist vielmehr Ausdruck einer stärker geschlechterseparierten Lebensweise in der Phase zwischen Mittelalter und Neuzeit. Wir haben schon gehört, dass Agnes Dürer ihren Mann bei bestimmten gesellschaftlichen Anlässen auch begleitete. Außerdem hatte sie ein eigenes Leben: Sie wirtschaftete selbständig, wie verschiedene Tagebuchnotate zeigen. Sie wurde Taufpatin bei einem Antwerpener Kind. Sie ging allein aus, wobei ihr einmal der Beutel mit Geld und Schlüsseln geraubt wurde. Sie vertrieb das Werk ihres Gatten eigenständig auf Kunstmessen; deswegen kannte sie den Zöllner von Lahnstein, der aus Freude, auch ihren Mann einmal kennenzulernen, diesem »ein Kannen mit Wein« schenkte, wofür Dürer ihn beim Erzbischof von Mainz empfehlen sollte. Von der ersten, allein unternommenen Reise nach Brüssel, bei der es um die Pflege des Netzwerks bei Hofe ging, brachte ihr Mann Agnes Dürer und der Magd Susanne Geschenke mit; diese waren keine Austauschwaren im oben beschriebenen Sinn, sondern Mitbringsel nach heutigem Verständnis. Ab und zu speisten die Eheleute zusammen, auch das wird notiert.

Moderner Mensch

Dürers Tagebuch ermöglicht genauen Leserinnen und Lesern die Begegnung mit einem der ersten im emphatischen Sinn modernen Menschen: Dürer maß sich eine individuelle Bedeutung zu, beobachtete sich in seiner Umwelt, visuell und schriftlich. Sein erstes gezeichnetes Selbstporträt stammt aus dem Jahr 1484; sein mutmaßlich letztes Selbstporträt aus dem Jahr 1522 zeigt ihn in der Rolle Christi als Schmerzensmann. Aber auch das Tagebuch ist eine Art Selbstporträt. Es zeigt einen überaus aufgeschlossenen und neugierigen, ja weltgierigen Zeitgenossen und bestätigt Christoph Scheurls 1508 gegebene Charakterisierung Dürers als »leutselig, freundlich, gefällig und höchst rechtschaffen«.

Im Oktober 1520 notierte sich Dürer: »Ich habe Paulus Topler und Merten Pfinczig in mein Büchlein konterfet. (…) Ich habe Unser Frauen Kirchen mit weiterm Umschweif konterfet. Ich habe den Sturm konterfet. Ich hab Peter von Enden Schwager konterfet mit dem Kohln. Ich hab 10 Weißpfenning für ein groß Ochsenhorn geben. Ich hab 2 Weißpfenning zu Trinkgeld geben. Und ich hab aber[mals] ein Gulden zu Zehrung gewechselt. Ich hab 3 Weißpfennig verspielt.«

Ob Menschen oder eine Kirche: Alles wurde mit der gleichen Leidenschaft gezeichnet. Dürer kaufte Kurioses, zeigte sich großzügig und liebte weltliche Vergnügungen. Angesichts der »wunderlichen künstlichen Ding« aus Mexiko staunte er über die »subtilen Ingenia der Menschen in fremden Landen«. Die Zeichnungen in seinem Skizzenbuch zeigen Alltagsgegenstände wie Kannen und Bücher, Landschaften und Orte, verschiedene Trachten aus diversen Ländern, exotische oder einheimische Tiere, und immer wieder Bildnisse von Prominenten und von Unbekannten. Dürers Interesse galt sogar mehr den einfachen Leuten, den »dürftigen kranken Menschen«, die unter der »großen Beschwerung« durch den »müßiggehenden« Klerus und Adel litten.

Als Dürer im Dezember 1520 hörte, dass »ein Sturmwind« einen riesigen Wal an Land geworfen habe, reiste er nach Zeeland, um den »großen Fisch« zu sehen und zu zeichnen, doch hatte ihn die Nordsee schon wieder weggespült, als Dürer ankam – zur Freude des Volks, denn die Einwohner von Zierikzee »forchten den großen Gestank« eines über Monate hin verwesenden Kadavers.

Auf dieser Exkursion zog sich Dürer eine »Krankheit« zu, »von derer ich nie von keinem Mann gehört, und diese Krankheit hab ich noch«, notierte er sich im April 1521. Fortan gab er viel Geld für medizinische Behandlungen und Arzneien aus. Tatsächlich genas er nie mehr von dieser Krankheit, die »wie aus dem nichts geboren war« – so Erasmus von Rotterdam in Erinnerung an die gemeinsame Sitzung in Brüssel –, und starb sieben Jahre später »eines hartseligen Todes«, wie sein Freund Willibald Pirckheimer schrieb: »ausgedörrt wie Stroh«.

Alle Zitate nach: ­Albrecht Dürer: ­Schriften und Briefe. Hrsg. v. Ernst Ullmann. 5. Aufl. Reclam-Verlag, Leipzig 1989

Arnd Beise (Jg. 1964) ist Professor für Germanistische Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte an der Schweizer Universität Freiburg im Üechtland. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Kultur- und Literaturgeschichte seit der Frühen Neuzeit, besonders die Beziehungen zwischen der Literatur und der Gesellschaft sowie zu anderen Künsten.

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