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Online Extra
12.02.2020, 19:32:07 / Ausland

US-Vorwahlen: Drei Bewerber weniger

Aus dem Rennen: Andrew Yang bei einem Wahlkampfauftritt in New H
Aus dem Rennen: Andrew Yang bei einem Wahlkampfauftritt in New Hampshire (Manchester, 8.2.2020)

Washington. Nach der zweiten Vorwahl im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten haben drei weitere Bewerber das Handtuch geworfen. Nach der Schließung der Wahllokale im Bundesstaat New Hampshire erklärten zunächst der Unternehmer Andrew Yang und Michael Bennet, ein Senator aus Colorado, sie würden ihre Kampagnen angesichts ihres schwachen Abschneidens beenden. Am Mittwoch verkündete auch Deval Patrick, früherer Gouverneur des Bundesstaates Massachusetts, auf Twitter seinen Rückzug aus dem Rennen.

Alle drei Bewerber hatten in New Hampshire nur einen Stimmanteil im unteren einstelligen Prozentbereich erreicht. Die Resultate seien »nicht das Ergebnis, für das wir so hart gekämpft haben«, sagte Yang am Dienstag abend (Ortszeit). Es gebe derzeit keinen Weg mehr für ihn, sich die Kandidatur der Partei zu sichern, erklärte er vor Unterstützern. Yang hatte sich unter anderem für ein universelles Grundeinkommen eingesetzt. Er galt nie als besonders aussichtsreich, hatte aber sehr loyale Unterstützer und war länger im Rennen geblieben als viele bekanntere Demokraten. Bennet und Patrick waren mit ihren Kampagnen insgesamt blass geblieben. Ursprünglich hatten sich fast 30 Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur für die Demokratische Partei bemüht. Nun sind es nur noch acht. (dpa/jW)

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