Gegründet 1947 Montag, 27. Januar 2020, Nr. 22
Die junge Welt wird von 2223 GenossInnen herausgegeben
Aus: Ausgabe vom 16.01.2020, Seite 12 / Thema
Reportage

Brandbeschleuniger im Outback

In Queensland soll eines der größten Kohlebergwerke der Welt entstehen – die Umweltfolgen wären gravierend. Australien und der Bergbau (Teil 2 und Schluss)
Von Thomas Berger
S 12_13.jpg
Die konservative australische Regierung setzt weiterhin auf die exzessive Ausbeutung von Bodenschätzen, vor allem der Steinkohle. Gegen die Errichtung eines Megatagebaus der indischen Adani-Gruppe in Queensland gibt es seit Jahren landesweit Proteste, die zuletzt mit Fridays for Future auch Deutschland erreicht haben (Blockade eines Baggers in Queensland, Dezember 2016)

Australiens Bergbauindustrie erlebt nach einem Aufschwung zwischen 2005 und 2012 einmal mehr eine Boomphase. 2013 waren die Rohstoffpreise kurzzeitig gefallen. Seit dem vergangenen Jahr äußern sich staatliche Stellen sowie Branchenverbände und Lobbygruppen wieder positiv. Mindestens für die nächsten fünf Jahre wird ein weiteres Wachstum prognostiziert. Australian Mining, das wichtigste Onlineportal der Branche, geht von 21.000 neuen Jobs aus, die bis 2024 durch neue Minen oder die Erweiterung bestehender Abbaustätten entstehen sollen. »Australiens Bergbauindustrie erlebt Beschäftigungsnachfragen auf einem Level, wie wir es seit dem früheren Investitions- und Bauboom nicht mehr gesehen haben«, zitiert das Onlineportal Steve Knott, den Vorsitzenden des Unternehmerverbandes Australian Mines and Metal Association. Es werde sogar darauf ankommen zu verhindern, dass sich die verschiedenen neuen Projekte nicht gegenseitig Fachkräfte streitig machten.

Das größte Wachstum ist laut den Prognosen der Industrie in Western Australia zu erwarten, wo 30 Projekte die Schaffung von 10.700 Arbeitsplätzen versprächen. In dem flächenmäßig größten Bundesstaat Australiens sollen vor allem neue Eisenerzbergwerke entstehen, gefolgt von Lithium-, Gold- und Kupferförderstätten. In Queensland im Nordosten Australiens, wo überwiegend Kohle abgebaut wird, rechnet Australian Mining mit 5.700 neuen Arbeitsplätzen. Laut Steve Knott sind die Zahlen sehr vorsichtig geschätzt. Da man die noch ausstehenden Genehmigungen der Behörden für 153 weitere Förderprojekte, die den Status »möglich« haben, nicht miteinbezogen habe, werde die Zahl der zusätzlich benötigten Beschäftigten voraussichtlich noch höher ausfallen.

Gold, Lithium, Kohle

Zu den Abbaustätten, die deutlich länger im Betrieb bleiben werden als bisher angenommen, gehört unter anderem die im Bundesstaat Northern Territory gelegene Tanami-Goldmine des Konzerns Newmont Mining. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz im US-Bundesstaat Colorado ist einer der weltweit führenden Goldförderer. 1986 in Betrieb genommen, wurden in der Mine bislang gut zehn Millionen Unzen Gold gefördert, was in etwa 283 Tonnen entspricht. Im Jahr 2018 gab es ein neues Rekordergebnis von 505.000 Unzen. Unterhalb der bisher ausgebeuteten Goldvorkommen wurde 2008 bei Untersuchungen ein weiteres großes Lager, das sogenannte Auron Deposit, gefunden. Im Oktober gab das Unternehmen bekannt, einen 1.460-Meter-Schacht anzulegen, um die bis zu 2.100 Meter unter dem Boden liegende Lagerstätte zu erschließen. Die Mine soll bis über das Jahr 2040 hinaus in Betrieb sein.

Der 1996 gegründete und an der australischen Börse ASX gelistete Lithiumförderer Galaxy Resources hat derweil bekanntgegeben, dass er seine unmittelbaren Abbauaktivitäten in der Mount-Cattlin-Mine bei Ravensthorpe in Western Australia nächstes Jahr um 40 Prozent zurückfahren werde, um damit auf die schwierige Marktlage zu reagieren. Die Preise waren zuletzt gesunken, und die Nachfrage aus China war angesichts gekürzter Subventionen für Elektroautos geringer ausgefallen als erwartet. Entlassungen soll es aber zunächst nicht geben. Die Mine war 2009 in Betrieb gegangen und lief drei Jahre, bis es angesichts fallender Preise zu einer ersten Krise kam. In den Jahren 2013 bis 2016 gab es deshalb nur Erhaltungsmaßnahmen an der bestehenden Anlage, aber keine weitere Förderung. 2015 holte man sich General Mining für ein Joint-Venture ins Boot, war dann aber angesichts erneut steigender Weltmarktpreise bereits im Folgejahr in der Lage, General Mining seinen Anteil wieder abzukaufen. Mit einem Marktvolumen von 700 Millionen Australischen Dollar (433,3 Millionen Euro) entstand damit einer der größeren Player in Sachen Lithiumförderung.

Eines der umstrittensten neuen Großprojekte in Australien ist die Carmichael-Mine der australischen Tochter der indischen Adani Group, deren Name in bundesdeutschen Medien gerade für Schlagzeilen sorgt, weil Siemens daran festhält, die Signalanlagen für die 189 Kilometer lange Bahnstrecke, auf der die Kohle abtransportiert werden soll, zu bauen. Die Steinkohlemine im Bundesstaat Queensland soll in vollem Betrieb eine Fläche von 447 Quadratkilometern einnehmen und wäre damit mehr als fünfmal so groß wie der Hambacher Tagebau in Nordrhein-Westfalen. 60 Millionen Tonnen des schwarzen Goldes will der indische Konzern dort jährlich aus dem Boden holen.

Kampf vor Gericht

Bereits 2010 hatte der Konzern den Antrag für sein 15 Milliarden Australische Dollar (gut neun Milliarden Euro) schweres Megaprojekt eingereicht. 2014 sollte der Betrieb starten, aber die Genehmigung zog sich hin. Als diese 2014 trotz zahlreicher negativer Experteneinschätzungen erteilt wurde, kippte ein Bundesgericht den Entscheid, und auch die erneute Zusage des damaligen Umweltministers Gregory Hunt von der Liberal Party vom Oktober 2015 wurde von den in der Stop-Adani-Alliance zusammengeschlossenen Gegnern des Kohleabbaus umgehend juristisch angefochten.

Auf der Gegenseite stehen jene Bewohner der ländlichen Regionen im zentralen Queensland, die ihre Jobhoffnungen an den Kohleabbau knüpfen. Als Robert »Bob« Brown, der frühere Vorsitzende der australischen Grünen, im April 2019 mit einer Gruppe von Unterstützern in einem Protestzug durch Queensland die Ostküste entlang bis nach Canberra zog, wurde er in den Kleinstädten wenig freundlich empfangen. In Rockhampton verweigerte man der Gruppe in mehreren Gaststätten sogar die Bedienung.

Auch die Regionalregierung von Queensland in Brisbane, angeführt von Premier Annastacia Palaszczuk von der Labor Party, ist überzeugt, dass der Kohleabbau ein Segen sei, weil er neue Jobs bringe. Für die Anliegen des Adani-Konzerns hat man hier offene Ohren. Ähnlich wie in der australischen Hauptstadt Canberra. Zur konservativen Regierung unterhält der Chef der Adani Group, Firmengründer Gautam Adani, ohnehin ein gutes Verhältnis. Im Dezember 2015 wagte es Adani anlässlich eines einstündigen Gesprächs mit Premier Malcolm Turnbull sogar, eine besondere Bitte vorzubringen: Abott solle doch ein Gesetz auf den Weg bringen, das verhindere, dass Umweltgruppen seinem Unternehmen juristisch immer neue Steine in den Weg legten. »Genug ist genug, sie können nicht ständig die Gerichte für neue Überprüfungen anrufen«, äußerte sich Adani in indischen Medien. Von einer fragwürdigen »Vorzugsbehandlung« des Milliardärs durch die Regierenden in Canberra sprachen seinerzeit Vertreter der Grünen im australischen Parlament. Seither reihte sich Gerichtsverfahren an Gerichtsverfahren. Insbesondere ging es bis zuletzt um den Grundwasserschutz. Die endgültige Freigabe erfolgte schließlich im Juni des vergangenen Jahres, als der Bundesstaat Queensland die Genehmigung für den von Adani vorgelegten Plan zum Schutz des Grundwassers erteilte.

Seitdem rollen die Bagger an – und die Klimaaktivisten, die immer wieder versuchen, die Arbeiten zu blockieren. Denn die Inbetriebnahme des Bergwerks käme einem Brandbeschleuniger gleich. Sollte die Kohlemine im Jahr 2021 ihren Betrieb aufnehmen, wäre sie eine der größten der Welt. Die Auswirkungen auf den Klimawandel wären enorm. Klimaaktivisten gehen davon aus, dass nach der Inbetriebnahme jährlich viermal so viele CO2-Emmisionen verursacht würden, wie ganz Australien heute schon verursacht. Im Jahr 2018 waren das 16,77 Tonnen pro Kopf und Jahr (der jährliche Treibhausgasausstoß eines Landes dividiert durch dessen Einwohnerzahl). Das vergleichsweise dünn besiedelte Australien liegt damit noch vor den USA (16,14) und Kanada (16,08).

Naturwunder in Gefahr

Hinzu kommen weitere Folgen etwa für das Great Barrier Reef, das größte zusammenhängende Korallenriff der Erde, das die UNO 1981 zum Weltkulturerbe erklärt hat. Der Hafen, über den die geförderte Kohle abtransportiert werden soll, liegt dem Riff genau gegenüber, d. h. die Frachter würden das Riff passieren. Zudem würde sich die ohnehin problematische Dürre, mit der auch Queensland zu kämpfen hat und die den riesigen Bränden, von denen Australien zur Zeit heimgesucht wird, Vorschub leistet, weiter ausweiten. Denn für den Kohleabbau muss großflächig Grundwasser abgepumpt werden.

Die Stop-Adani-Alliance gilt mittlerweile als größte australische Umweltbewegung seit den achtziger Jahren. Im ganzen Land gibt es Netzwerke und Initiativen, die sich ihr angeschlossen haben. Michael Kane ist Kampagnenführer bei der Mackay Conservation Group, einem Umweltverein, der sich zu einer der Speerspitzen des Bündnisses entwickelt hat. »Seit fast zehn Jahren führen wir nun den Kampf«, erklärt er im Gespräch mit dem Autor Ende Oktober 2019 in seinem an der Küste von Queensland gelegenen Heimatort. Er selbst ist seit drei Jahren dabei. »Wir sind an zwei Fronten aktiv. Zum einen sind wir die Stimme der Farmer, die wegen der Gefahr eines Grundwasserverlustes besorgt sind. Das andere große Thema ist der Klimawandel.« Kane wertet es bereits als grundlegenden Erfolg der Gegner, dass die endgültige Genehmigung der Mine derart lange hinausgezögert werden konnte: »Ohne uns und etliche andere wäre sie wohl schon längst in Betrieb«, meint er. »Ich glaube, die Regierung ist über diese Zeit hinweg sogar immer sturer geworden in ihrem Beharren. Das ist zum Teil wohl auch ein korruptes Spiel.«

Auch Michael Kane verweist auf die Gefahren für das Great Barrier Reef, immerhin eine der größten touristischen Attraktionen Australiens mit jährlich zwei Millionen Besuchern und 64.000 Arbeitsplätzen: »In Zeiten, da 70 Prozent des Great Barrier Reefs wegen des zu warmen Wassers unter der Korallenbleiche leiden, ist es einfach widersinnig und erschreckend, das größte noch unerschlossene Kohlevorkommen der Welt zur Förderung freigeben zu wollen. Die Welt bewegt sich weiter, und wir investieren mit der Kohleförderung in eine Industrie, die keine Zukunft hat.«

Aborigines hintergangen

Zu den Gegnern der Mine gehören auch die Aborigines, die australischen Ureinwohner, die unter Verweis auf ihre mühsam seit den 1990er Jahren erkämpften Landrechte kritisieren, der indische Konzern habe getrickst, um die Zustimmung der Aborigines zum Abbau zu erhalten. Angeblich mit 294 zu eins hätten diese das Projekt auf einer Versammlung befürwortet, argumentierte Adani vor Gericht, nachdem fünf Vertreter vom Stammesverband der Wangan und Jagalingou Klage eingereicht hatten. Diese war am 12. Juli 2019 von einer Kammer des zuständigen Bundesgerichtes verworfen worden. Das Gericht hatte sich lediglich damit befasst, ob nach den Regularien des Native Title Acts bei der formellen Abtretung der Rechte gegen finanzielle Entschädigung vor drei Jahren alles korrekt verlaufen sei. Ob die Anwesenden tatsächlich alle berechtigt waren, eine solche Entscheidung zu treffen, und welche »speziellen Anreize« noch eine Rolle gespielt hätten, war nicht urteilsrelevant. Das Wangan and Jagalingou Family Council (WJFC) will nach diesem Rückschlag trotzdem nicht aufgeben, wie seine Sprecher Adrian Burragubba und Murrawah Johnson im Anschluss deutlich machten. Geprüft werde nun, den High Court, Australiens Obersten Gerichtshof, anzurufen.

Der bisherige juristische Kampf hat Burragubba allerdings bereits in die Privatinsolvenz getrieben. Der Wortführer der Kritiker aus der lokalen Aboriginegemeinschaft lässt sich dennoch nicht beirren. »Wenn es um die Öffnung des Galilee-Bassins für die Kohleförderung geht, bleibt unser Nein auch ein Nein. Ich leiste Widerstand gegen Adani, weil wir nicht auf Knien Bergbaufirmen um finanzielle Unterstützung anbetteln, während diese unser Land und unsere Kultur zerstören«, heißt es in einer Erklärung auf der Internetseite des WJFC. Mitte Oktober ging die Konfrontation in eine neue Runde, als Burragubba und dessen Sohn Coedy McAvoy plötzlich wegen »illegalen Betretens« des von Adani beanspruchten Terrains strafrechtliche Verfolgung drohte. Auch der Nachrichtenkanal ABC berichtete darüber – sowie über die wenige Tage zuvor erfolgte gerichtliche Order, dass die beiden Männer nur noch unter bestimmten Bedingungen Zugangsrechte zu dem Land hätten, auf dem sich traditionelle zeremonielle Stätten ihres Volkes befinden und wo sie ihren Glaubensritualen nachgehen. Die Regionalregierung hatte einem Teil der Fläche den speziellen Schutzstatus nach dem Native Title Act entzogen, ohne die Aborigines darüber vorab in Kenntnis gesetzt zu haben.

Falsche Jobversprechen

Die Vertreter der Aborigines zeigen sich dennoch zuversichtlich, und auch Michael Kane hofft, dass die Mine letzten Endes nie wirklich den Betrieb aufnehmen wird. Schon jetzt musste Adani die anfänglich mit 10,2 Milliarden Euro bezifferten Investitionen aus unterschiedlichen Gründen auf zwei Milliarden herunterschrauben. Auch die »Beschäftigungslüge« des indischen Konzerns ist inzwischen hinreichend entlarvt. 10.000 Jobs hatte Adani dereinst vollmundig versprochen. Doch bereits 2015 sagte Adanis wirtschaftlicher Chefberater Jerome Fahrer von der Consultingfirma ACIL Allen bei einer Gerichtsverhandlung unter Eid aus, dass lediglich 1.564 Vollzeitstellen entstehen würden. Den Konzern hält dies nicht davon ab, weiter an seiner Lüge festzuhalten. Noch im Februar 2018, als der damalige Oppositionsführer William »Bill« Shorten von der Labor Party von »Fake jobs« sprach, wiederholte Adani die Zahl von 10.000. Indes verriet Adanis Chefmanager Jeyakumar Janakaraju der Öffentlichkeit, dass es sich bei der Carmichael-Mine um eine »Mine der Zukunft« handele, bei der von der Förderung bis zum Transport fast alles automatisiert ablaufen werde.

Nicht nur Michael Kane bezweifelt, dass der Konzern sich das ganze Gezerre um das Projekt auf lange Sicht leisten kann. »Adani Australia hat zwei Milliarden Dollar Schulden, und es gibt seriöse Gutachten, nach denen die hiesige Tochter ohne eine Rettung durch den indischen Mutterkonzern Gefahr läuft, insolvent zu werden.« Unter anderem hat Adani bei der Zentralregierung darum ersucht, für zehn Jahre von den Royalties, also den Förderlizenzabgaben, befreit zu werden. Längst macht das Gerücht die Runde, Adani hoffe insgeheim auf ein Aus des ganzen Projekts von Seiten des australischen Staates, um so in den Genuss einer hohen Entschädigung zu kommen.

Adani in Geldnot

Was die Adani Group finanztechnisch in die Bredouille gebracht hat, war die Weigerung vier führender australischer Großbanken (Westpac, Commbank, NAB und ANZ) sowie weiterer ausländischer Kreditinstitute, angesichts des enormen öffentlichen Drucks in das Projekt zu investieren. Auch andere Firmen, die teilweise schon als Partner gebunden waren, machten einen Rückzieher. Nachdem ein Bündnis von 73 Organisationen 2018 einen offenen Brief verschickt hatte, winkten auch Versicherungsgesellschaften wie Allianz, Münchner Rück, Axa, Generali, Axis und Swiss Re ab. Und selbst die an sich positiv eingestellte Regionalregierung von Queensland hat inzwischen entschieden, sich finanziell nicht an dem Bergwerk zu beteiligen.

Adani ist damit gezwungen, das ganze Vorhaben einschließlich notwendiger Infrastruktur aus eigenen Kräften zu stemmen. Eine separate Eisenbahnlinie, die eigentlich geplant war, soll bereits wegfallen, die Transporte sollen über bestehende Verbindungen abgewickelt werden. Allerdings bleibt es in Verbindung mit der eigentlichen Mine bei dem alles andere als umweltfreundlichen Nebenprojekt, den Frachthafen Abbot Point zwischen Mackay und Townsville etwas nördlich von Bowen zur Verschiffung der geförderten Kohle auszubauen. Schon jetzt schützt man sich dort vor unliebsamen Blicken der Öffentlichkeit. Die vom Bruce Highway zum Hafenareal abzweigende Straße ist wenige Meter nach ihrem Beginn mit unübersehbar großen Schildern abschreckend als Privatweg mit Videoüberwachung gekennzeichnet.

»Wir geben nicht auf«, das ist der letzte Satz, den Michael Kane in Mackay vor dem Abschied sagt – gewissermaßen stellvertretend für alle, die weiterhin gegen Adani und sein Vorhaben kämpfen.

Thomas Berger schrieb an dieser Stelle zuletzt am 27. August 2019 über aus Myanmar geflüchtete Rohingya im Nachbarland Bangladesch: »Rückführung wider Willen«

Ähnliche: