Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
Gegründet 1947 Sa. / So., 25. / 26. Mai 2019, Nr. 120
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Aus: Ausgabe vom 04.05.2019, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Politisches Lied

»Marx und Engels erklären mir, was heute passiert«

Gespräch mit Aernschd Born. Über das Verhältnis von Liedern zum Markt, und warum mit Schweizern nicht ohne weiteres eine Revolution zu machen ist
Interview: Dietmar Koschmieder
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»Ich lebe, seitdem ich arbeite, vom Schreiben, vom Auftreten, vom Singen. Aber in den 70er Jahren war das Singen die Hauptsache«: Aernschd Born beim Festival des politischen Lieds 1978

Die Musik von Aernschd Born hat in den 70er Jahren zu meiner Politisierung beigetragen, wie etwa die von Franz Josef Degenhardt und anderer Kulturschaffender. Wie sind Sie selbst politisiert worden?

1968 war ich 18 Jahre alt. Die 68er-Bewegung bewahrte mich damals vor der biederen Zukunft, die ich mit meiner Lehre als Reproduktionsfotograf in der Druckindustrie vor mir gehabt hätte. Sie fand einleuchtende Antworten auf meine Fragen, die mich als jungen Menschen umtrieben: Warum gibt es Krieg und Elend, Ungerechtigkeit, Ausbeutung? In vielen politischen Gesprächen mit Leuten aus linken Gruppen stellten sich mir bald weitere Fragen: Wer verfügt tatsächlich über Macht? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Armut und Reichtum? Warum sind die Verhältnisse zwischen der sogenannten Dritten Welt und Europa so, wie sie sind? In Basel machte ich mit anderen offene Straßenarbeit in der Drogenszene. In Meetings haben wir gesellschaftliche Gründe der Drogensucht herausgearbeitet und stellten fest: Die Sucht eines Abhängigen beruht nicht einfach auf seinem schwachen Charakter, sie hat politische Ursachen. Die krank machenden Widersprüche in Erziehung, die Diskriminierung, Fremdbestimmung und so weiter sind gesellschaftlicher Natur.

Es gab viele linke Gruppen in dieser Zeit. Haben Sie sich organisiert?

Als überzeugter Individualist war ich nirgends organisiert, hielt damals sogar gemeinsames Liedersingen für faschistoid. Bei den Pfadfindern hatten wir viele militaristische Lieder gesungen, das fand ich schrecklich. Mit der Beatmusik, wie sie damals hieß, vor allem mit den Beatles, habe ich dann eine neue Art von Songs kennengelernt. Wenn man so will, war ich in der Anti-AKW-Bewegung rund um das geplante Atomkraftwerk Kaiseraugst vor den Toren Basels organisiert.

Da waren Sie schon freischaffender Musiker, haben von Auftritten gelebt. Wie haben Sie das gemacht?

Ich war immer auf Achse, mit schweizerdeutschen Liedern, also mit Dialektliedern. Zu meinem Wirkungsgebiet gehörten die deutschsprachige Schweiz und Süddeutschland. Zunächst arbeitete ich nach der Lehre noch in einem Fotolabor, bis ich gemerkt habe, dass ich von meinen Auftritten leben kann. Ich war damals so ziemlich der einzige in der Schweiz, der das als Liedermacher konnte. Ich verdiente etwa soviel wie eine Kindergärtnerin.

Wie sind Sie zu den Themen Ihrer Lieder gekommen?

Ich habe über das gesungen, was mich bewegte. Das war die Einsamkeit; ein Freund, der sich das Leben genommen hat. Wie möchte ich gerne leben? Wie kann ich frei sein, mich selber finden? Das waren einerseits individuelle Themen, andererseits auch Songs, mit denen ich versuchte, gesellschaftliche Prozesse in Bilder zu fassen. Die »Ballade vo dr Münsterfähri« zum Beispiel. Die Fähre über den Rhein wird permanent vergrößert, weshalb schließlich der Rhein verbreitert werden muss, bis kein Land mehr da ist, sondern nur noch Wasser. Und dann wird der Sohn des Fährmanns versenkt, weil er motzt …

Haben Sie sich von Anfang an als politischer Liedermacher verstanden?

Nein. Es waren einfach meine persönlichen Lieder. Das änderte sich mit dem Kampf gegen das AKW Kaiseraugst Mitte der 70er Jahre. Da machten ich und andere die Erfahrung: Nur in gemeinsamen Diskussionen und Aktionen zwischen den verschiedenen Flügeln einer Bewegung können wir etwas erreichen. Die Besetzung in Kaiseraugst ist eine Erfolgsgeschichte. Dort ist immer noch eine grüne Wiese und kein AKW, weil wir gemeinsam das Gelände elf Wochen lang besetzt hatten. Dabei waren Bürgerliche, Linke, radikale Linke, Sozialdemokraten, Frauen, Männer, Alte, Junge, neben den Schweizern auch Südbadener, Elsässer. Ich war dort aktiv dabei mit meinen Liedern, die wir oft auch gemeinsam sangen. Insofern bin ich kein 68er, sondern ein 75er.

Wie hat sich Ihre Politisierung auf das Handwerk des Liedermachens ausgewirkt?

In meinen Liedern, zum Beispiel über Atomkraft, habe ich immer wieder versucht, Hintergründe aufzuzeigen: Warum werden uns solche Atommeiler vor die Nase gesetzt? Ich sang also oft politische Lieder im Sinne von Informationsliedern. »D Ballade vo Kaiseraugscht« ist so ein Lied. Das geht über acht, neun Minuten, erklärt die ganzen Zusammenhänge, eigentlich ein journalistisches Lied. Es entstanden auch Agitationssongs mit konkreten Handlungsanweisungen. Satirische Lieder zur Belustigung und zur Unterhaltung fehlen ebenfalls nicht. Als singender Chronist beschäftige ich mich in meinen Liedern zudem mit den Themen der Zeit, zum Beispiel mit dem Pinochet-Putsch in Chile 1973. In einem Lied über Víctor Jara erzähle ich, was da passiert ist. Ich nutze das Lied als Form, Geschichten zu erzählen und zu interpretieren.

Wie lange konnten Sie von sozialkritischen Liedern leben?

Etwa zehn Jahre lang. Anfang der 80er Jahre war ich dann mit meiner Störfall-Band unterwegs. Punk, Rock, Jazz, Performance, alles gleichzeitig, eine künstlerische Explosion. Finanziell jedoch war es ein Desaster, ich musste meine Bühnentätigkeit eine Zeitlang beenden. Ich habe dann in der Werbebranche gearbeitet, um all die Schulden, die sich da angehäuft hatten, zurückzahlen zu können. Das ist mir nach fünf Jahren gelungen. O. k., ich habe auch während des Werbejobs von meinen Texten gelebt. Und ich habe Bühnenstücke geschrieben, Regie geführt, Geschichten und Drehbücher verfasst, auch für Rundfunk und Fernsehen. So gesehen lebe ich, seitdem ich arbeite, vom Schreiben, vom Auftreten, vom Singen. Aber in den 70er Jahren war das Singen die Hauptsache.

Kunst ist Ware, die auf dem kapitalistischen Markt verkauft werden muss. Nischen wie in den 70er Jahren gibt es immer weniger. Bedeutet das für Künstler nicht zwangsläufig, dass sie immer mehr Konzessionen machen müssen, dass die Kunst also keineswegs frei ist, wie gerne behauptet wird?

Es gibt keinen Riesenwelthit von mir. Das könnte darauf hinweisen, dass ich auf dem freien Markt kein so guter Verkäufer bin.

Dafür braucht es gutes Management und effektive Vermarktung, Beziehungen und eben eine für den Markt verwertbare Kunst.

Wie gesagt, ich bin schon eher Liedermacher als Liederverkäufer. Dass der Markt mitspielen muss, ist mir auch klar. Aber es ist halt nicht so mein Ding, meine Produkte marktgerecht herzustellen und zu verdealen. Trotzdem versuche ich, als freier Künstler tätig zu sein, der macht, was ihm auf der Seele brennt. Meine Songs und Texte empfinde ich eher als ein Angebot denn als Produkt. Ich biete meine Lieder an. Ich bin nicht beleidigt, wenn ihr sie nicht nehmt, aber ich bin begeistert, wenn sie angenommen werden.

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Aernschd Born

Gab es in den 70er Jahren dank starker Bewegungen nicht auch mehr unabhängige Gegenkultur? Auftritte wie die der Störfall-Band sind heute kaum denkbar. Das Konzept war sehr innovativ und verweigerte sich konsequent den Zwängen des Marktes.

Die Störfall-Zeit war meine künstlerische Antwort auf die Jugendbewegungen in den 80er Jahren. Mit herkömmlichen Liedern war da nichts mehr zu erreichen. Die Anti-AKW-Bewegung war eine singende Bewegung, die Jugendbewegung der 80er eine Punk- und Crash-Bewegung. Die Störfall-Konzerte mit Abfallschlachten und anderen Performance-Aktionen kosteten bei jedem Auftritt aber etwa tausend Franken mehr, als wir einnahmen. Als Kaufmann hätte ich das nie machen dürfen, als Künstler war es eine unglaubliche Bereicherung. Doch Schulden müssen abbezahlt werden, allerdings war das mit meiner Bühnenarbeit nicht zu schaffen. Also musste ich meine Arbeitskraft an anderer Stelle verkaufen, indem ich in die Werbung ging. Interessanterweise haben mir das damals gerade viele Linke übel genommen. Aber ich fand keine andere Möglichkeit.

Ist Ihnen das schwergefallen?

Ich finde Werbung eine spannende Angelegenheit und hab das gerne gemacht. Aber hier gilt ganz klar und unverschleiert das Motto: »Wess Brot ich ess, des Lied ich sing«. Ich arbeitete auch künstlerisch weiter und empfinde es bis heute als großes Privileg, dass ich einen Großteil meiner Arbeit mit eigenen Inhalten und Meinungen machen kann. Die meisten müssen das tun und sagen, was ihnen die Herren der Chefetage vorgeben. Der ganz normale Alltagskapitalismus eben. Den erlebte ich da nun auch wieder stärker.

In den 70er Jahren konnten Sie sich dem kapitalistischen Markt noch entziehen und Gegenkultur mitentwickeln. Wie ist das heute?

Noch in den 90er Jahren bedeutete es einen Riesenaufwand, eine CD zu machen. Heute haben wir anstelle der vielen Leute, die auf dich zukommen, das Internet. Das ist für einen freischaffenden Künstler wirklich eine großartige Plattform. Zum Beispiel mein Lied »Nenee, ich werde nicht entlassen!« (über einen 50jährigen, der Angst hat, seinen Job zu verlieren, jW) läge auf CD gepresst im Keller herum. Aber über Youtube ist es weltweit zu hören. Ich habe in unserer Wohnung ein kleines Tonstudio, wo ich gut 80 Prozent dessen, was ich brauche, aufnehmen kann. Es ist eine völlig neue Art, kreativ zu arbeiten, die ich sehr genieße.

Das Lied ist in der Welt, findet aber nicht die Beachtung, die es verdient. Sind diese angeblich neuen Freiheiten nicht eine neue Form von Selbstausbeutung und Illusion? In Wirklichkeit bekommen Sie doch so keinen Zugang zum Markt, sondern werden von ihm ferngehalten.

Das stimmt. Aber immerhin ist es als Angebot vorhanden und abrufbar. Ich verdiene dabei nichts, leider auch kaum mit Konzerten. Ich verdiene mir aber neben meiner bescheidenen Rente mit anderen kulturellen Projekten meinen Lebensunterhalt. Wenn ich jedoch jetzt auf eine Deutschlandtournee gehen würde, käme ich als armer Esel zurück. Da müsste sehr viel Werbung gemacht werden, damit die Leute kommen. Und für einen Sponsor wie Nestlé will ich nicht auftreten – der würde mich auch gar nicht unterstützen.

Neben den technischen haben sich gesellschaftliche Verhältnisse gravierend verändert. In den 70ern gab es in der Schweiz eine kommunistische Partei im Parlament, Genf hatte einen kommunistischen Bürgermeister. Und daneben die neue Linke mit den progressiven Organisationen, relativ einflussreiche Trotzkisten und Sozialdemokraten, die sich als Sozialisten verstanden.

In den 70er Jahren waren Gruppen da, die durch ihren Dissens die Gesellschaft politisierten. Ich hatte stundenlange Streitgespräche mit meinem Vater, der politisch ganz woanders stand. Solche Streitgespräche finden zwischen mir und meinen Töchtern nicht statt. Nicht nur, weil wir ähnlich denken, sondern weil es keine politische Streitkultur mehr gibt. Es ist ein Ziel des heutigen Systems, uns zu entpolitisieren; private und persönliche Sachen sollen im Gegensatz zur Politik stehen und wichtiger sein. Schon die Jugendbewegung der 80er Jahre war auf das private Vergnügen orientiert: Wir wollen für uns autonome Jugendzentren! Wogegen in den 70er Jahren die Umwelt- und Frauenbewegung, gegen Kriege, für Internationalismus entstanden, die zum Teil bis heute Einfluss haben. Aber die Individualisierung der Gesellschaft ist seither extrem fortgeschritten. Wir interessieren uns kaum für die Menschen, mit denen wir täglich zusammenleben. Und es stimmt: Einer, der über gesellschaftliche Widersprüche singt, hat nur noch ein kleines Publikum. Aernschd Born findet im Rundfunk seit Jahren kaum mehr als Liedermacher statt.

Obwohl soziale Verwerfungen, Rechtsentwicklung und Kriegstreiberei seither zugenommen haben.

Solidarität als Grundgedanke der Gesellschaft existiert nicht mehr. Und das hat mit unserem Wirtschaftssystem zu tun. In den 70er Jahren gab’s eine Alternative zum hiesigen Gesellschaftssystem. Zum Beispiel mit der DDR und anderen sozialistischen Staaten. Auf der einen Seite halte ich es für ein großes Wunder des letzten Jahrhunderts, dass die Sowjetunion aufgelöst wurde, ohne Blutvergießen. Auf der anderen Seite fehlt seither aber eine grundsätzliche Alternative zum Kapitalismus. Es gibt keine breite Diskussion darüber, wie man anders leben könnte. Klar, es gibt Vorschläge, wie der Reichtum ein bisschen anders zu verteilen wäre. Dafür bin ich natürlich auch, aber es ersetzt nicht die Diskussion über grundsätzlich andere Verhältnisse.

Vielleicht verändern die »Fridays for Future«-Demonstrationen das Bewusstsein für die gesellschaftliche Verantwortung. In letzter Zeit stoßen in Deutschland Lieder mit politischen Inhalten ohnehin wieder vermehrt auf ein größeres Publikum.

Welche Relevanz haben Marx und Marxismus für Sie heute?

Schauen Sie sich meinen selbstgemachten Gitarrenkasten an, mit dem ich unterwegs war, mit Fahrrad und Anhänger von Auftritt zu Auftritt. Auf diesem Kasten können Sie einige Marx-Zitate lesen. Ich bin kein Studierter, ich hab sehr viele Sachen nicht gelesen, aber ich beschäftigte mich mit dem Kommunistischen Manifest und anderem von Marx, übrigens mit noch größerem Vergnügen mit Texten von Engels. Das hat mich mitgeprägt. Und das erklärt mir auch, was heute passiert. Es bleibt skandalös, wie Reichtum, wie Elend weltweit verteilt sind. Kriege, Hunger, Flucht, Umweltzerstörung gehen zum großen Teil von hier, von den reichen Ländern aus. Das und die Nachrichten dazu sind etwas, das für mich nur schwer erträglich ist. Wenn man das mit einer Revolution zum Besseren ändern könnte, wäre ich dabei. Gleichzeitig möchte ich aber trotzdem einen schönen Sonntag nachmittag haben.

In einem Radiofeature sagten Sie, dass Sie kein Revolutionär seien im klassischen Sinne, aber immer noch revolutionäre Gedanken hegen. Braucht es für grundsätzliche Veränderungen nicht auch Revolutionäre?

Ich sehe das heute etwas differenzierter als mit 25. Ich war damals mit einem Tramschaffner und Kommunisten befreundet. Ich stand bei ihm in der Straßenbahn und sagte: »So, und jetzt machen wir gelegentlich mal die Revolution.« Seine Reaktion: »Auuh, nur das nicht!« Und ich fragte verblüfft: »Ja, warum denn nicht?« Und er meinte: »Mit diesen Schweizer Spießern eine Revolution machen, das kann nur schiefgehen!« Das hat in mir unglaublich viel ausgelöst. Mir wurde klar, dass man eine Revolution nur machen kann, wenn die Menschen mitmachen. Und Mehrheiten sind nicht revolutionär, solange es genug zu essen und zu trinken gibt und viele Urlaub machen können, wie sie wollen. Trotzdem braucht es revolutionäre Gedanken, aber du musst Schritt für Schritt vorgehen und alle mitnehmen. Das ist wie Melasse mit Streichhölzern voran schieben, es klebt, und es geht langsam. Es geht nicht ohne Mehrheiten. Insofern bin ich Demokrat, gerade auch als Schweizer. Ich finde es super, dass wir über wesentliche Fragen abstimmen können, auch wenn ich mich acht- von neunmal ärgere, was dabei herauskommt. Eine Revolution will viele Phasen einer gesellschaftlichen Entwicklung überspringen. In der Schweiz sehe ich keine solche revolutionäre Situation. Trotzdem müssen wir uns täglich für Veränderungen und Verbesserungen einsetzen. Altersarmut, Mieterproblematik, Rechtspopulismus, es bleibt noch viel zu tun.

Aernschd Born geboren 1949 in Zürich und aufgewachsen in Basel, begann während seiner Lehre als Reproduktionsfotograf, eigene Lieder zu schreiben. Er galt lange Zeit als einziger politischer Liedermacher der Schweiz. Mit Balladen prangerte er Kungeleien in Wirtschaft und Politik an, erhielt dafür 1980 den Deutschen Kleinkunstpreis. Mit seiner Frau Barbara Preusler betrieb er 2006 bis 2016 den Kulturpavillon in Basel. Gemeinsam organisieren sie zurzeit kulturelle Projekte

Eine Sammlung von Aernschd Borns Liedertexten findet sich im Buch »Eifach e Lied«, Ambripress, 2017, ISBN: 978-3-905367-12-6.www.borninbasel.ch

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