Aus: Ausgabe vom 11.08.2018, Seite 12 / Thema

Schönheit und Wahrheit

Am Sonntag wird einer der großen Realisten der DDR-Malerei 85 Jahre alt. Ein Geburtstagsgruß für Ronald Paris

Von Peter Arlt
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Ronald Paris in der Ladengalerie der jungen Welt bei der Eröffnung der Ausstellung »Ronald Paris – Syrien 1978, Zeichnungen und Gouachen« (11.10.2016)

Wenn Ronald Paris und seine Frau Isolde am 12. August darangehen, gemeinsam mit Familie und Freunden zum 85. Geburtstag des Künstlers das »Löwenfest« zu feiern, sei ihm mit William Shakespeare gewünscht: »Verschlingerin Zeit, stumpf ab des Löwen Klau« (Sonett 19, in der Übersetzung von Stefan George). Die Sonette Shakespeares zeichnend, stieß der Künstler zu Wahrheiten vor. »Wenn du ein neu Geschlecht erweckst aus dir«, gibt das Sonett 14 (übersetzt von Gottlob Regis) hoffnungsvolle Kunde: »Dass Schönheit weiter blühen wird und Wahrheit.« Im Alter von 35 Jahren – so alt war Paris, als die Federzeichnungen zu den Sonetten im Auftrag des Verlags Neues Leben für das »Poesiealbum 200« entstanden – sind Gedanken an die Vergänglichkeit ein Leichtes.

Widerständiger Realismus

Beginnen wir mit dem Thüringer, der sich von seiner Geburtsstadt Sondershausen aufmachte, um in Weimar Kunst- und Glasmalerei zu lernen und später in Jena die Arbeiter- und Bauernfakultät zu absolvieren. In Gotha volontierte er als Restaurator, dann studierte er an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee bei Toni Mau, Arno Mohr und Kurt Robbel. Sein Lebenszentrum blieb, wenn sich auch zehn Jahre Rostock dazwischenschoben, der Berliner Raum, wo er bis heute in Rangsdorf lebt.

Die Bilder von Ronald Paris sind ein lebendiger Teil der Berliner Malerei, die im Osten am Ende der 1950er Jahre gegen den Strom des deskriptiven, vorbildsetzenden Realismus anschwomm. Ein ästhetischer Aufbruch waren die sachlich-konstruktive Vereinfachung seiner Brest-Bilder von 1958/59 und sein lebenspralles Triptychon »Dorffestspiele in Wartenberg« aus dem Jahr 1961. So wie sich im Westen die Wiederkehr des Gegenstandes und der Figur in der Kunst gegen die Diktatur der Abstraktion zur Wehr setzte, so im Osten der künstlerische Anspruch gegen den normativen sozialistischen Realismus. Der Protest der »68er« brach global los, antiautoritär, antifaschistisch, friedliebend, voll visionärer Phantasie und Hoffnung auf eine Zukunft in einer sozial gerechten Welt.

Bis 1978 haben Künstler wie Wieland Förster, Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig und Ronald Paris (der 1976 mit dem Nationalpreis II. Klasse geehrt wurde) den Paradigmenwechsel in der Kunst durchgesetzt. Mit einer kritisch-reflektierenden Kunst verstanden sie es, ein Massenpublikum zu begeistern.

Der geschändete Marsyas

Eine Freundschaft vereinte Ronald Paris mit Wolf Biermann. Für dessen ersten Gedichtband »Die Drahtharfe« zeichnete er 1965 Illustrationen. Ein Jahr zuvor hatte er gemeinsam mit Horst Zickelbein die Sammlung »Sonnenpferde und Astronauten. Gedichte junger Menschen« ausgestattet. Volker Braun, Wolf Biermann, Uwe Greßmann, Sarah Kirsch, Klaus Möckel und andere meldeten sich hier erstmals zu Wort. Der Ausbürgerung von Wolf Biermann Ende 1976 folgten kulturpolitische Verwerfungen und Verluste. Paris thematisierte das Verhältnis von Kunst und Macht und den Missbrauch der Macht im Bild des geschändeten Marsyas, zunächst in Zeichnungen nach Franz Fühmanns »Marsyas«-Erzählung von 1977. 1980/81 stellte er in dem für das Gewandhaus Leipzig vorgesehenen Tafelbild »Der Streit zwischen Marsyas und Apollon« den Konflikt zwischen dem Naturdämonen Marsyas und dem Gott der Künste Apollon erneut dar. In ihnen erscheint das Verhältnis von rationaler »hoher« Kunst zur urwüchsigen »niederen« Kunst. Der Gegensatz wird zum Konflikt. Da Marsyas es wagt, Apollon zum musikalischen Wettstreit herauszufordern und dabei unterliegt, wird ihm von Apollon bei lebendigem Leib die Haut abgezogen. »Für mich«, schrieb Ronald Paris mir in einem Brief, »war es einmal der Versuch, nicht ohne Dreistigkeit oder Unbefangenheit, im ›Hirtenspiel‹ (Panflöte) gegen ›Götterspiel‹ (Lyra) die Macht herauszufordern: Bacchant gegen den göttlichen Apoll. Versteht man diesen Mythos politisch, so liegt ein Vergleich zum ›Kulturkampf‹ zu DDR-Zeiten nahe, was nicht bedeutet, dass dieser Mythos für gegenwärtige Verhältnisse nun keinen Vergleich mehr zuließe!« 1993 kam Paris nach einem Besuch des Apollontempels in Pompeji das Thema des Marsyas erneut in Erinnerung, neue Varianten entstanden. Denn noch immer zieht man Gegnern das Fell über die Ohren.

Das Vermögen, Gesichtsausdrücke präzise lesen und wiedergeben zu können, für sie eine charakteristische Situation zu finden, das hat Paris zu einem veritablen Porträtisten gemacht. Mit knisternder Spannung lädt er bei seinem »Porträt Heise« von 1976 den umgebenen Raum auf, den Blick des Schmalgesichtigen genau einfangend. Als hätte er ein szenisches Gegenüber, lächelt ihm ein weisheitsgelassener Heiner Müller (1997) zu. Bekannte Persönlichkeiten zu porträtieren, weckt Widersprüche. Auf der VII. Kunstausstellung der DDR 1972/73 sorgte Paris mit dem Gemälde »Ernst Busch« (1971) für großen Streit. Denn der singende Klassenkampfheroe war völlig unheroisch dargestellt, mit fahriger Gebärde, verkniffenen Augen und spöttischem Mund. Das Bild verschwand aus der Ausstellung auf Nimmerwiedersehen. Berühmt sind seine Porträts von Wolf Biermann (2009) und von der Grande Dame des Deutschen Theaters, der Schauspielerin Inge Keller (2012), ein ganzfiguriges Bild von über zwei Metern Höhe, ein Hauptwerk, zu dem Peter H. Feist treffend schrieb: »Zwei unserer bedeutenden Zeitgenossen, zwei meisterhafte Menschendarsteller, die Schauspielerin und der Maler begegnen einander.«

Dramatische Kunst

Als ich Ronald Paris in Rangsdorf besuchte, begab ich mich in die kryptagleich gelegenen Räume seines Hauses. Die Bibliothek gab manchen Aufschluss. Sogleich fiel mein Blick auf die in Greifhöhe befindlichen Schriften Bertolt Brechts, stieß ich auf Bücher über Brecht und seine Theaterarbeit, entdeckte eine opulente Mappe zum Modell der »Mutter Courage« von 1949, Bücher über Helene Weigel und Fred Düren, die Reihe »Stücke« des Henschelverlages, Dramen und Komödien der Antike, daneben Shakespeares Stücke. Die andere Regalwand enthält Kunstbände und Kataloge bedeutender Ausstellungen, wohl alles über Gabriele Mucchi und natürlich über Paris selbst und das Archiv.

Die Wahlverwandtschaft von Ronald Paris mit Bertolt Brecht erwächst aus dem kritischen Denken und der Freude an der Veränderung. Das »Lob der Dialektik« vermittelt sowohl Warnung als auch Zuversicht: »Wer noch lebt, sage nicht: niemals! / Das Sichere ist nicht sicher. / So, wie es ist, bleibt es nicht.«

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Ronald Paris: Shakespeare auf dem Narren reitend, Aquarell, 50 mal 60 Zentimeter

Paris begibt sich liebend gern in das »tägliche Theaterlabyrinth, das einer der wunderlichsten Irrgärten ist, die ein Zauberer nur erfinden konnte« (Goethe). Wie Goethe versteht er das Theater als »Repräsentanten der Welt« und schafft sich in seinen Zeichnungen zu einzelnen Szenen Merkzeichen durch die Stücke. Überhaupt ist Paris bei der Gestaltung seiner Bilder vom Dramatischen der Vorgänge fasziniert. Schon als Kind begeisterte ihn, wie sich sein Vater als Schauspieler und Sänger des Sondershäuser Theaters verwandelte, wie er sich in eine seiner Rollen und damit in anderes Leben begab. Die Affinität zum Theater vertiefte sich während der Lehrzeit in Weimar, denn nebenher schnupperte Paris als Statist Theaterluft und durfte während der Aufführungen hinter der Bühne zeichnen. Mit »einer inszenatorischen Gestaltungsweise« (Klaus Tiedemann) setzt er die Dreidimensionalität des Bühnenraumes in die Ordnung der zweidimensionalen Bildfläche um. Dabei nutzt er die ältesten Ausdrucksmittel, wie sie vom Theater im antiken Griechenland in der Wechselrede von Einzelschauspielern mit Chören oder mit dem Auftreten von Maskenmenschen und Mischwesen hervorgebracht wurden. Oder er findet sie in der volkstümlichen spanischen und italienischen Theaterkunst oder im indischen Katakali-Theater. Immer sucht Paris, wie er sagt, »die Parallelität der Erlebnisebenen« und die aktuellen Wirklichkeitsbeziehungen.

Theater zeichnen

In Berlin besuchte Paris regelmäßig die Theater. Seit seiner Studienzeit an der Kunsthochschule in Weißensee unterhält er freundschaftliche Kontakte zu Schauspielern. Ergaben sich diese anfangs aus gemeinsamen Faschingsveranstaltungen und Tischtennisturnieren mit den Studentinnen und Studenten der Schauspielschule Schöneweide, so vertieften sie sich in der Meisterschülerzeit. So entstanden Freundschaften zu Dieter Mann, Klaus Piontek, Regine Lutz, Ekkehard Schall und Fred Düren.

Regelmäßig zeichnete Ronald Paris in den von ihm besuchten Inszenierungen, darüber geben mehr als zwei Dutzend Zeichenbücher Auskunft. Paris’ Zeichnen während der Aufführung ist wortwörtlich ein Aufnehmen, denn es kommt nicht nur auf ein schnelles Erfassen des Moments an, sondern auf die Fähigkeit, den szenischen Ablauf synchron festzuhalten, ohne den Blick von der Bühne zu wenden. Erstaunlicherweise verlieren dabei die Figuren und Szenen nicht ihren Zusammenhang, doch in ihrer Beweglichkeit wirken die Zeichnungen futuristisch. Bekannte Gesichter blicken uns entgegen: Angelica Domröse und Ursula Karusseit Anfang der 70er Jahre an der Volksbühne, Ulrich Mühe in Heiner Müllers »Hamletmaschine« 1991 am Deutschen Theater oder Dieter Mann am Berliner Ensemble in Strindbergs »Totentanz«. Mit den Zeichnungen hielt Paris Drehpunkte der Stücke fest. Eine Gewohnheit entstand, die zur lebendigen Erfüllung des Mottos seines Lehrers Otto Nagel und seines eigenen wurde: »Beim Zeichnen sieht man«.

Neben Brecht begeistert sich Ronald Paris für Shakespeare. Aus den Zeichnungen, Aquarellen und Gouachen zu Dramen und Sonetten des Engländers stechen besonders die Arbeiten zu »König Lear« hervor. Der Komponist Aribert Reimann schuf Ende der 1970er Jahre eine »Lear«-Oper, die nach ihrer Uraufführung in München 1983 von Harry Kupfer an der Komischen Oper in Berlin inszeniert wurde. Kupfer ging es, so das Programmheft, »um Macht und deren Verantwortung für den Humanismus«. Von großartiger Komplexität war die Eröffnungsszene, die Ronald Paris im »Tableau Reimann Lear« (Zeichnung von 1984, Aquarell/Gouache von 1987) in Sinnbildern des Verrats, der List, der Lüge, des Verfalls, der Krankheit und der Geistesgestörtheit festhielt. King Lear glaubt, den Frieden und seine »sanfte Pflege« im Alter zu sichern, wenn er sein Reich, Britannien, für die Töchter dreiteilt. Aber das garantiert den Krieg. Er will ein reicheres Drittel derjenigen geben, die ihn am meisten liebt. Er glaubt, dass dies seine Lieblingstochter Cordelia sei. Doch er erfährt eine narzisstische Kränkung: Während ihn die Erstgeborene, Goneril, wie die zweite Tochter, Regan, mit schmeichlerischen Worten betören, sagt Cordelia: »Ich lieb’ Eur’ Hoheit, wies meiner Pflicht geziemt, nicht mehr, nicht minder.« Mit dieser Wahrheit beleidigt Cordelia ihren Vater, der sie von sich stößt und ihren Anteil den anderen Töchtern zuschlägt, die dann beide alles wollen. Lear besitzt nichts mehr und wird zum Spielball. Die Töchter wollen den vermeintlich geliebten Lear nicht beherbergen. Gegen das Unrecht erheben sich sogar die Toten aus den Gräbern. In der letzten Szene erscheint Lear mit Cordelias Leiche und fordert, bevor er stirbt: »Seht sie an! Seht, ihre Lippen, / Seht hier, seht hier!« Eine künstlerische Apotheose der Erkenntnis der Wahrheit. Immer wieder ist es die Wahrheit, die den Künstler Ronald Paris umtreibt, dessen Erinnerungsbuch »Wahr und wahrhaftig« (Gespräch mit Karlen Vesper, Berlin 2012) im Titel ein verpflichtendes Motto führt. Wo die Wahrheit hinausgepeitscht wird, lebt die »Freiheit auswärts und Verbannung hier«, heißt es in »König Lear«.

Siegen und Unterliegen

Baugebundene Kunst aus der DDR wurde nach 1989/90 oft abgebaut und entsorgt, seltener restauriert und wieder aufgestellt. So erging es auch Paris’ »Brunnen der Jugend« in der Chemnitzer Innenstadt. Nun wird das Kunstwerk, zwar nicht als Brunnen, im Herbst dieses Jahres das neue Chemnitzer Schulsportzentrum schmücken. Das zwei mal elf Meter große Wandbild »Lob des Kommunismus« (1969/70), das einst im Konferenzsaal des Amtes für Statistik hing, hat schon vor längerer Zeit einen neuen Platz gefunden, seit 2010 hängt es im DDR-Museum in Berlin.

Eine große Öffentlichkeit erreichte jüngst das monumentale Gemälde »Unser die Welt – trotz alledem« (1975/76). Einst hing es im Palast der Republik. Nun wurde es zusammen mit anderen Bildern aus dem »Haus des Volkes« im Museum Barberini in Potsdam gezeigt. Die Besucher staunten über die kräftige Farbigkeit und phantasievolle Bildsprache. In der Dokumentation »Die Galerie im Palast der Republik« schreibt der Kurator Michael Philipp: »In einer dichtgedrängten, vielfigurigen Komposition schilderte Ronald Paris eine Welt dramatischer Gegensätze. Auf der linken Seite herrschen Monster und finstere Mächte, schmachten Gefangene und klagen Trauernde. Rechts dagegen walten Frieden, Völkerverständigung und Solidarität. In der Mitte entsteigen drei Gestalten dem Getümmel, die sich mit expressiver Gestik dem Betrachter zuwenden. (…) Mit seiner Dynamik und Expressivität sowie den folkloristischen Elementen steht Paris’ Gemälde in der Tradition der mexikanischen Muralisten. (…) Kurz vor Entstehung des Gemäldes, im September 1973, hatte das Militär in Chile gegen die sozialistische Regierung Salvador Allendes geputscht. (…) Der Titel des Gemäldes zitiert eine in der Geschichte der Arbeiterbewegung verwendete Formulierung, die ungeachtet aller Rückschläge den Glauben an den Sieg des Sozialismus ausdrückt. Sie stammt aus einem Gedicht von Ferdinand Freiligrath, das dieser nach der gescheiterten Märzrevolution 1848 geschrieben hatte (…) Mit ›Trotz alledem!‹ hatte Karl Liebknecht seinen letzten Artikel in der Roten Fahne am 15. Januar 1919 nach dem Scheitern der Revolution überschrieben. (…) die Losung dürfte dementsprechend allgemein bekannt gewesen sein.«

Reisen in die Welt

Die Augenlust an der Welt wird in der Malerei von Ronald Paris zum Ereignis. Der Künstler liebt die Präsenz des Augenscheinlichen. Als Realist tritt er vehement mit seinem Gegenüber in einen Dialog. So erforscht des Künstlers Blick die Menschen in ihrer tätigen, alltäglichen Bewegtheit, ihr Mit- und Gegeneinander, ergründet ihre harmonischen wie spannungsvollen Beziehungen, ihre schützenden, abweisenden, sich öffnenden Gebärden, bewundert die hochragenden Bäume, die plastische Kraft der Bergmassive im Kontrast zur Ebene, badet im Licht der Natur und trinkt ihre unendlichen Farben. Paris’ Landschaftsbilder offenbaren den abstrakten Blick des Malers. Paris versammelt dialogische Momente, zwischen Meer und Küste, hellen und dunklen, breiten und schmalen Felsen oder zwischen Wasser, Felsen und Wolkenhimmel. Vor dem Hintergrund des herrlichen Wechselspiels der Bewegung tosender Wellen und dem Widerpart starrer Felsen, die einst dem Wasser unterliegen werden, bringt Ronald Paris dialektisch zu nennende Bilder hervor. Geschrieben hat er auf eines seiner Aquarelle: »klar und kraftvoll«. Das könnte auch als Motto seines Werks gelten.

Aktuelle Ausstellungen mit Werken von ­Ronald Paris:

Die Kunstgalerie Wilfried Karger im Stilwerk Berlin zeigt unter dem Motto »Köpfe« noch bis zum 22. September Zeichnungen von Ronald Paris, Kanststraße 17, 10623 Berlin, Di–Fr 14–19 Uhr, Sa 10–19 Uhr

Im Schlossmuseum Sondershausen läuft noch bis zum 19. August die Sonderausstellung »Aquarelle zu Dramen und Sonetten von ­William Shakespeare und Gouachen aus ­Irland«, Schloss 1, 99706 Sondershausen, Di–So 10–17 Uhr

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  • Beitrag von Dieter R. aus N. (11. August 2018 um 07:16 Uhr)

    Klar und kraftvoll – und ein Freund von Herrn Biermann. Wie passt das zusammen?

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