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Mitschnitt »Der Krieg soll verflucht sein«

verschiedenen Programmpunkte auf dem jW-YouTube-Kanal.

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Aufzeichnung: »Der Krieg soll verflucht sein«

Diese Veranstaltung für eine kämpferische Friedensbewegung fand am 13. Mai 2022 in Berlin (Kesselhaus der Kulturbrauerei) statt, auf Einladung von junge Welt und Meldie & Rhythmus.

Unter dem Motto »Der Krieg soll verflucht sein!« wurden Ereignisse rund um die Ukraine im Gesamtzusammenhang diskutiert mit dem Ziel, der Friedensbewegung einen kämpferischen Impuls zu geben.

Impulsreferate und Gespräche beleuchten verschiedene Aspekte. Die jW-Autoren Reinhard Lauterbach und Arnold Schölzel berichteten über linken und bürgerlichen Journalismus in Zeiten des Krieges. Der italienische Publizist Alberto Fazolo sprach über die Friedensbewegung in seinem Land und über faschistische Umtriebe in der Ukraine, Franziska Lindner beschrieb aus Moskau die Rezeption des Krieges im Lande, David Cacchione von der italienischen Kultband Banda Bassotti berichtete über die Lage im Donbass, von wo er kurz vorher zurückgekehrt war. Weiterhin stellte der jW-Autor Jörg Kronauer das Geschehen in den Gesamtzusammenhang, bei dem es um den nächsten großen Krieg geht.

In einer Podiumsdiskussion diskutierten Lühr Henken (Friedensbewegung), Susann Witt-Stahl (Melodie & Rhythmus), Patrik Köbele (Vorsitzender DKP) und Sedat Kaya (Bundesgeschäftsführung DIDF-Jugend) über den Umgang der Linken mit dem aktuellen Krieg, moderiert von jW-Chefredakteur Stefan Huth.

Für Musik sorgen Rapper Tenor und der Chor Widerklang.

Hier kommen Sie auf die junge Welt-Youtube-Seite. Dort finden Sie  verschiedenen Mitschnitte der Veranstaltung.