Leserbriefe
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Aust-Aktion: Gut gemeint reicht nicht
Gut , dass sich gegen den notorischen Staatschutz-Journalismus des Stefan Aust Widerstand regt. Weniger gut aber, wenn dieser Widerstand in einer Form stattfindet, die genausogut einer PR-Aktion zugunsten des Herrn Aust dienen könnte. Und noch weniger gut, wenn in der dazugehörigen Erklärung dann zwar kühn Till Meyer mit Mahler und Boock in eine Reihe gestellt wird, aber eine faktenbezogene Auseinandersetzung mit den Kernaussagen Austs und der übrigen Staatsschutz-Journaille auch nicht ansatzweise stattfindet.
Hajo Kahlke
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