Leserbrief zum Artikel : »Eine Fortschreibung der Verdrehungen und Lügen des Stefan Aust«
vom 30.09.2008:
AufRAFfen....
Kritik hin, Kritik her, Mensch kann nicht erwarten das jeder, bis ins kleinste Detail mit der Geschichte der RAF vertraut ist.
Auch wenn das Imperium versucht die mutigen Akteure des bewaffneten Kampfes als durchgeknallte Desperados darzustellen, zeigt dieser Film dennoch; wirkungsvoller Widerstand gegen Krieg, Ausbeutung, Imperialismus ist möglich! Mensch hört ja heute oft:" die RAF war 30 Jahre zu früh aktiv".
Es ist bis heute nichts besser geworden auf dieser Welt, im Gegenteil die Widersprüche verschärfen sich. Das Imperium wird immer Aggressiver. In den Teilen der Welt, wo das Proletariat nur noch seine Ketten zu verlieren hat, stößt das Kapital auch auf erbitterten Widerstand.
Der Film zeigt, ungewollt; es gibt, bzw es gab wirksameren Kampf, als Latschen-Demos.
Die Kinobesucher, jeden Alters, gingen sehr nachdenklich aus dem Kino und die Sympatien waren auf Seiten der Mutigen.
Und die Version der Selbstmorde glaubte auch fast niemand. Trotz aller Mängel, der Film regt zum Nachdenken an! Wenn sich mal Herr Aust und Konsorten, mit dieser Darstellung der Ereignisse, nicht selbst ins Knie geschossen haben.
Auch wenn das Imperium versucht die mutigen Akteure des bewaffneten Kampfes als durchgeknallte Desperados darzustellen, zeigt dieser Film dennoch; wirkungsvoller Widerstand gegen Krieg, Ausbeutung, Imperialismus ist möglich! Mensch hört ja heute oft:" die RAF war 30 Jahre zu früh aktiv".
Es ist bis heute nichts besser geworden auf dieser Welt, im Gegenteil die Widersprüche verschärfen sich. Das Imperium wird immer Aggressiver. In den Teilen der Welt, wo das Proletariat nur noch seine Ketten zu verlieren hat, stößt das Kapital auch auf erbitterten Widerstand.
Der Film zeigt, ungewollt; es gibt, bzw es gab wirksameren Kampf, als Latschen-Demos.
Die Kinobesucher, jeden Alters, gingen sehr nachdenklich aus dem Kino und die Sympatien waren auf Seiten der Mutigen.
Und die Version der Selbstmorde glaubte auch fast niemand. Trotz aller Mängel, der Film regt zum Nachdenken an! Wenn sich mal Herr Aust und Konsorten, mit dieser Darstellung der Ereignisse, nicht selbst ins Knie geschossen haben.