Die junge Welt drei Wochen gratis testen
Gegründet 1947 Mittwoch, 20. Januar 2021, Nr. 16
Die junge Welt wird von 2464 GenossInnen herausgegeben
Die junge Welt drei Wochen gratis testen Die junge Welt drei Wochen gratis testen
Die junge Welt drei Wochen gratis testen

Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:
  • Die Realität macht die besten Witze

    Für mich ist das Realsatire: Eine Person organisiert sich aus politischer und bürgerlicher Naivität in der SPD, wird »enttäuscht« und verlässt den »Laden«. Mit dieser Erfahrung organisiert er sich zum...
    Manni Guerth
  • Mehr Promille

    Lieber Otto, eins vorweg: Ich bin seit mehr als 30 Jahren ein Fan von dir. Kam am Monatsende die neue Konkret, dann habe ich sofort im Inhaltsverzeichnis geschaut, ob du ’was veröffentlicht hast. Zuge...
    Peter Balluff, Vöhl
  • Nie wieder

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Da ist der Groschen aber verdammt spät gefallen. Mindestens seit 1914 ist die Sozialdemokratie Erfüllungsgehilfin deutscher Kriegsverbrecherkonzerne. Von Köhler hätt...
    N. N.
  • »Wer hat uns verraten?«

    Ich schätze Otto Köhler ja sehr wegen seiner aufrichtig sozialen Art, die er auch in seinen Beiträgen für diese Zeitung der Wahrheit zuliebe kundtat und tut. Allerdings hat der Schriftsteller Otto Köh...
    E. Rasmus