Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
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Leserbrief zum Artikel Geschichte Vietnams: Das Werk Zehntausender vom 15.05.2019:

Großes Vorbild

Hellmut Kapfenbergers Band über den Ho-Chi-Minh-Pfad sollte jeder lesen. Ich hatte die Möglichkeit, an der Buchpremiere am 14. Mai teilzunehmen. Die vom US-Imperialismus begangenen Verbrechen am vietnamesischen Volk und der heldenhafte Widerstandskampf der Bürger Vietnams gegen die ausländischen Aggressoren wurden uns ins Bewusstsein gerufen. Erinnert wurden wir an die weltweite Solidaritätsbewegung der friedliebenden, demokratischen Kräfte, so auch der Bürger der DDR, zur Unterstützung des Kampfes des vietnamesischen Volkes. Sein Sieg zeigt, dass und wie aggressive Kriegstreiber in ihre Schranken gewiesen werden können. Vietnam beweist uns: Gemeinsames Handeln aller friedliebenden, demokratischen Kräfte, unabhängig von ihrer Hautfarbe, sozialen Zugehörigkeit und Weltanschauung, ist das Unterpfand dafür, den Kriegstreibern heute und in Zukunft das Handwerk legen zu können. Vor allem die heranwachsenden Generationen sollten dieses Buch lesen und sich den Machenschaften der Regierungen widersetzen, sie für die Kriegspolitik des Kapitals einzuspannen. Frieden, Völkerverständigung und internationale Solidarität sind die einzige Gewähr für eine glückliche Zukunft aller Menschen. Dem Autor des Buches, Hellmut Kapfenberger, und dem Verlag Wiljo Heinen sage ich herzlichen Dank.
Dieter Luhn, Berlin
Veröffentlicht in der jungen Welt am 20.05.2019.
Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:
  • Wir fuhren auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad

    Es war auf einer Fahrt nach Süden, die uns während unserer Einsatzes von 1967 bis 1970 in der Demokratischen Republik Vietnam in die etwa 150 Kilometer südlich von Hanoi im westlichen Gebiet von Than...
    Irene und Gerhard Feldbauer