Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Leserbrief zum Artikel Frankreich: Macrons Krümel vom 05.12.2018:

Finanztransaktionssteuer

In den Berichten und Kommentaren zu diesen Ereignissen taucht die Finanztransaktionssteuer nur sporadisch auf. Ich habe mich gewundert, dass es sie gab in Frankreich. Die Steuern sind bezahlt worden, und der Aktienmarkt ist nicht zusammen gebrochen. Der Staat hat dreistellige Millionenbeträge eingenommen. Leider wird es in diesem Artikel nicht mit bedacht. Ich teile die Einschätzung, dass es eine diffuse Wut seit Jahrzehnten gegen die zentralistische Politik in Paris gibt. Als die Transaktionssteuer gestrichen wurde und andere Steuern eingeführt und/oder erhöht wurden, entlud sich der Zorn von nur 75.000 Bürgern.
Miros