Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Leserbrief zum Artikel Programmtips: Vorschlag vom 04.12.2018:

Keine Aufklärung

»Zitat des Tages: ›Genauso bedauerlich ist es, dass dieser Gipfel zu Ende ging, ohne dass beispielsweise Präsident Putin ordentlich einen übergebraten bekommen hat.‹ Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, am Montag im Deutschlandfunk zum diesjährigen G-20-Gipfel in Buenos Aires.« – Was sollen eigentlich diese Provokationen in einer linken, sich marxistisch nennenden Tageszeitung? Wer braucht eigentlich die täglichen Wasserstandsmeldungen über den Fußballprofisport? (Bittermann, kommt der nicht aus der antideutschen Ecke?) Wer braucht eigentlich die Tiergeschichten des Droste? (Bittermann-Ecke?) »Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht« – wollen Sie die Leute mit der täglichen Gehirnwäsche versöhnen? »Heute: ›Weltspiegel extra: Machtprobe vor der Krim. Ukraine gegen Russland. Mal sehen, was wir sehen. In diesem Konflikt sind auch die Bilder schwierig.« Was hat das mit Aufklärung zu tun?
Franz Schoierer, Regensburg
Veröffentlicht in der jungen Welt am 04.12.2018.