Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Leserbrief zum Artikel Debatte über Chemnitz: Der Fake-News-Präsident vom 08.09.2018:

Rat an Frau Merkel

Ich hätte mir niemals vorstellen können, Frau Merkel mit einem Ratschlag zu helfen. Aber wenn es gegen Maaßen geht, mache ich eine Ausmahme: Nachdem er sie durch seine Aussage zu der angeblich nicht stattgefundenen Menschenjagd in Chemnitz desavouiert hat, folgende Idee: Sie könnte ihn fragen, ob er die Bilder von den Hitlergrüßen auch für gefälscht hält. Das wird er wohl bei aller Dreistigkeit nicht wagen. Dann könnte sie weiter fragen, wie viele dieser Straftäter sein Dienst identifiziert hat und gegen wie viele er Strafanzeigen auf den Weg gebracht habe. Sollte er dazu nicht willens oder fähig gewesen sein, könnte sie verlangen, in den Medien Fahndungsaufrufe zu veröffentlichen. Das wäre nach entsprechenden Maßnahmen nach dem G-20-Gipfel wohl zwingend geboten. Schließlich ist der Wurf von leeren Bierdosen in Richtung Polizei eine zu vernachlässigende Lappalie im Vergleich zum Bekenntnis zur Verehrung von Hitler.
Fritz Dittmar, Hamburg

Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:

  • Verfassungsschutz auflösen

    Mit dem Anzweifeln der Echtheit des Videos von der Hetzjagd in Chemnitz hat der Verfassungsschutz-Präsident Herr Maaßen sich eigentlich selbst disqualifiziert und sollte seinen Hut nehmen. Wer sich so...

    René Osselmann, Magdeburg
  • Auf rechtem Auge blind

    Herr Maaßen liefert mit seiner Äußerung einen weiteren Beweis, dass nicht nur die Politik, sondern auch die Justiz in Deutschland weiterhin auf dem rechten Auge blind ist. Es ist schon erstaunlich, da...

    Georg Dovermann, Bonn