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Leserbriefe

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Leserbrief zum Artikel Oskar oder Osten vom 15.05.2012:

Ist Oskar erwünscht?

Man muss sich schon manchmal fragen,ob einige GenossenInnen aus dem "Osten" nicht mit Klammerbeutel gepudert wurden.
Den Spezialdemokraten die Hand zu Bündnissen reichen,haben nicht nur die Linken im Osten getan.Ich erinnere nur an Hessen,Saarland,NRW.Dort wurden unsere Handreichungen von diesen Spezialdemokraten jäh zurückgewiesen.
Und was die Wahlen im Osten betreffen,möchte ich nur auf Thüringen verweisen.Dort hat sich Bodo Ramelow bis zur Unkenntlichkeit verbogen,um dem Spezi Matschie sogar den MP anzubieten.
Unsere GenossenInnen im Osten sollten ganz leise in sich gehen und einmal nachdenken,was sie ohne Oskar Lafontaine und die Partei DIE LINKE geworden wären.Ein Mann wie Oskar,der diese Spezialdemokraten in und auswendig kennt,muss eine feste Führungshand haben.Es sollte sich aber auch bis in die neuen Bundesländer herumgesprochen haben,dass es mit Spezialdemokraten a la Steinmeier,Steinbrück,Gabriel und Co. keine Koalitionen geben kann.Meinen etwa unsere GenossenInnen in den neuen Bundesländern der Arm der von mir o.g.Spezis reicht nicht bis in den Osten?
Liebe GenossenInnen im Osten,nicht wir haben uns zu ändern!Solange sich eine SPD bis heute nicht von der Agenda 2010,HartzIV,Rente 67,etc,klar distanziert
kann es keine großen Gemeinsamkeiten mit unserer Partei geben.Gerhard Schröder hat mit seiner Politik das Gesicht der SPD verraten-diese Worte stammen von Heiner Geißler gestern im Radio.Wollen wir uns da anbiedern?
Rolf-Reiner Dankert
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