Zum Inhalt der Seite

Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2000 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Leserbrief zum Artikel Oskar oder Osten vom 15.05.2012:

Lafontaine fängt mit "L" an, wie links ...

Marx behüte Die Linke vor Bartsch - Oder: wer Bartsch sagt, hat Marx vergessen und soziales Unrecht in Potenz demagogisch verbrämt im Kopf!

Und noch was: Offenbar hat die Kolonialpolitik im Osten nicht nur materiell, sondern auch geistig für bunte Glasperlen und giftdurchtränkte Köpfe gesorgt, um reaktionäre Steigbügelhalter für den sozialdemokratischen Ausverkauf á la Schröder zu ködern.
Wenn gegenwärtig überhaupt in der PDL, so steht nur Oskar mit seiner Erfahrung sozial auch für den Osten, aber Bartsch für sozialen Betrug.
E.Rasmus
Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:
  • Die Sargnägel der Linken, Teil 2

    Oder soll es so weitergehen wie bisher? Schon lange berichtet man nicht mehr öffentlich über den Stand der Mitgliederzahl. Und warum? Weil immer mehr austreten. Allein in NRW ist die Mitgliederzahl um...
    Kurt W. Fleming
  • Die Sargnägel der Linken, Teil 1

    Es ist zu lesen, daß die Ost-Landesverbände sich gegen eine Wiederkehr von Lafontaine wenden. Aber sind es wirklich die Landesverbände, oder sind es nicht eher die selbsternannten Linke-Landesfürsten,...
    Kurt W. Fleming
  • Arme LINKE

    Es ist schon eindrucksvoll, wie sehr die LINKE in der Lage ist, an der Realität vorbei zu leben. Mit dem alten Personal, demnächst vielleicht sogar als Familienbetrieb Lafontaine/Wagenknecht, anstatt ...
    Frank Piegsa - Kiel
  • Seid wachsam

    Lederer meint also, dass Bartsch die Partei "organisieren und führen" könne. Die Frage steht nur,wohin.Bereits 2002 war Bartsch Wahlkampfleiter und führte die Partei in ein Desaster. Lederer als au...
    Weidner
  • Ist Oskar erwünscht?

    Man muss sich schon manchmal fragen,ob einige GenossenInnen aus dem "Osten" nicht mit Klammerbeutel gepudert wurden. Den Spezialdemokraten die Hand zu Bündnissen reichen,haben nicht nur die Linken im...
    Rolf-Reiner Dankert
  • Oskar oder Osten

    Was muß eigentlich noch passieren, ehe diese Spatzenhirne Bartsch und Co begreifen, das sie mit ihrer Art von Politik die Linkspartei zugrunde richten. Oder ist das sogar alles so gewollt? Als Dank g...
    Marco Oswald