1.000 Abos für die Pressefreiheit!
Gegründet 1947 Sa. / So., 19. / 20. Juni 2021, Nr. 140
Die junge Welt wird von 2552 GenossInnen herausgegeben
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08.02.2021, 12:16:47 / jW stärken!

Online unverzichtbar!

Von jW-Aktionsbüro

Die »unverzichtbar«-Aktion ist vorüber – die junge Welt bleibt unverändert unverzichtbar! Vielen Dank an dieser Stelle für die Beteiligung in Form von eingesendeten Zitaten und Fotos für die vergangene Aktion!

Um den herrschenden Verhältnissen weiterhin und mit voller Kraft mit journalistischen Mitteln etwas entgegenzusetzen, helfen nur zusätzliche neue Abos. Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer wissen um die Rolle der jungen Welt, wenn es darum geht, dem rechten Vormarsch, Rassismus, Kriegstreiberei und den neuerlichen Angriffen seitens ehemaliger Verbündeter gegen Kuba im Namen der »Menschenrechte« mit klarer Haltung journalistisch zu begegnen – und zwar jeden Tag, gedruckt wie digital.
Obwohl wir weiterhin auf den Erhalt der gedruckten Tagesausgabe setzen, gewinnt die jW-Onlineausgabe immer mehr an Bedeutung. Entsprechend haben wir unser Onlineangebot kontinuierlich weiterentwickelt. Mittlerweile sind Onlineabos ein wichtiger ökonomischer Faktor, damit wir weiterhin unter den schwierigen Bedingungen auf dem Pressemarkt bestehen können.
Und nur mit einem Onlineabo lässt sich auf unser gesamtes digitale Angebot zugreifen. Die Empfehlung lautet daher: Jetzt ist es Zeit zu handeln und ein Onlineabo zu bestellen – »Für Kuba & Sozialismus!«

Unterstützt uns dabei nach Euren Möglichkeiten. Nutzt hierzu die im Downloadbereich »Aktion« verfügbaren Onlinebanner, um sie in Webseiten, ggfs. E-Mails einzubinden und über die »sozialen« Medien zu verbreiten.

1.000 Abos jetzt

Die Bundesregierung sagt: der Tageszeitung junge Welt sei mit geheimdienstlichen Mitteln der »Nährboden zu entziehen«. Wirtschaftlich und wettbewerbsrechtlich negative Folgen durch die Nennung der Zeitung im Verfassungsschutzbericht seien sogar beabsichtigt.

Unsere Antwort darauf kann nur sein, dass sie mit diesem grundgesetzwidrigen Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit genau das Gegenteil erreichen! Deshalb fordern wir alle Freunde, Leserinnen und Leser, Unterstützer, Autoren und Genossenschaftsmitglieder auf: Tun wir alles, um den »Nährboden« der jungen Welt zu stärken – jetzt erst recht!