jW stärken

jW stärken

An jedem Ort, zu jeder Zeit: die Onlineausgabe von junge Welt mit einem zwanzig Jahre zurückreichenden Archiv. Ihre Erstellung und Entwicklung wird von den Leserinnen und Lesern ermöglicht, die sie abonniert haben. Jedes neue Abo stärkt sie als unabhängiges linkes Medium.

  • Wer, wenn nicht wir

    Vom 29. April bis zum 1. Mai 2017 werden in Deutschland, der Schweiz und in Österreich viele 1.-Mai-Ausgaben der jW verteilt. Unterstützer gesucht

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    Das wird keine leichte Aufgabe, aber gemeinsam können wir sie schaffen: Von der diesjährigen 1.-Mai-Ausgabe der jungen Welt, die am Freitag, den 28. April, hergestellt und ab Samstag, den 29. April, zur Verfügung stehen wird, sollen möglichst viele bis zum Montag, den 1. Mai, an möglichst viele Menschen verteilt werden. Als Tatort eignen sich dafür vor allem Infostände in den Fußgängerzonen, auf 1.-Mai-Veranstaltungen oder bei den Kundgebungen der Gewerkschaften. Das gilt um so mehr, da es uns in diesem Jahr stärker als in den Vorjahren darum geht, möglichst viele der kostenlosen jW-Probeabos einzuwerben. Ziel ist es, in einem linken Umfeld die junge Welt bekannt zu machen. Dank der Verteilaktionen werden nämlich an diesem Wochenende nicht nur direkt 150.000 Ausgaben unserer Zeitung interessierte Leserinnen und Leser erreichen – durch die Infostände werden uns zudem weit mehr als eine halbe Million Menschen bewusst wahrnehmen. Und nur wer weiß, dass es die junge Welt gibt, kann sie auch für sich entdecken.

    Wie aber soll das zu schaffen sein? Ganz klar: Nur wenn uns möglichst viele Leserinnen und Leser vor Ort dabei unterstützen. Nur Sie wissen, wo in der Region Veranstaltungen stattfinden, wo die Gewerkschaft ihre Kundgebung macht, wo ein idealer Ort für einen Infostand in der Fußgängerzone ist. Aber wie kommen Sie an die Zeitungen? Ganz einfach: Nutzen Sie den nebenstehenden Coupon und bestellen Sie die von Ihnen gewünschte Menge! Wir liefern Ihnen zudem ein Werbepaket mit Plakaten, Aufklebern und Probeabo­listen. Und wir werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle einige Tips vermitteln, wie Sie solch einen Infostand, die Verteilung und das Probeabogewinnen am besten organisieren. Zudem berät Sie auch unser Aktionsbüro.

    Unsere Verteilaktion hat einen ganz besonderen Charme: Für viele ist die junge Welt eine echte Überraschung, weil sie gar nicht wussten, dass es dieses Angebot auf dem Pressemarkt gibt. Und für Sie kommt hinzu, dass Sie zwar »nur« vielleicht 300 Zeitungen an 300 Menschen verteilt haben – Sie sind damit aber Teil einer großen Aktion, mit der an einem einzigen Wochenende viele, sehr viele Menschen erreicht werden. Und zwar mit einer vernünftigen Zeitung. Sie kennen das Wort von Bertolt Brecht: »Es setzt sich nur soviel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein.« Wir zählen auf Sie!

    Aktionsbüro

  • Das richtige Zeichen setzen

    Die Rechten sind auf dem Vormarsch. Ihre Ideologen und Demagogen trommeln gegen Vernunft und Aufklärung. Mit Stephen Bannon rückte einer der eifrigsten Verbreiter »alternativer Fakten« zum Chefberater von US-Präsident Donald Trump auf.

    In diesen Zeiten politischer Verwirrung sind Medien, die gegen Verdummung, Krieg, Sozialraub und einen Abbau demokratischer Rechte eintreten, auch hierzulande nötiger denn je. Die junge Welt vertritt dabei klare linke Positionen, setzt sich für internationale Solidarität ein. Fast ausschließlich die Abonnements unserer Leserinnen und Leser sichern ihr Erscheinen. Um an ökonomischer Stabilität zu gewinnen, bitten wir Sie um Ihr Online- oder Printabonnement. Setzen auch Sie ein linkes Zeichen zur rechten Zeit!

  • Konstantin Wecker: Ein unverzichtbares Blatt

    Zum 70. Jahrestag ihrer Gründung übermittelte der Liedermacher und Schauspieler ein Grußwort: »Ich glaube, dass wir alle alles dafür tun sollten, dass diese Zeitung junge Welt erhalten bleibt.«

  • Solidarität ist geiler

    Andreas lebt in Baden-Württemberg und hat sich für ein jW-Onlineabo entschieden. Dazu merkt er an:

    »Die junge Welt habe ich schon als Kind gelesen, meine Eltern hatten sie abonniert. Ich lebe seit 1990 im Westen Deutschlands, ich bin ein Wirtschaftsflüchtling. Ich besuche seit vielen Jahren eure Internetseite und folge euch auf Twitter. Ich teile nicht alle eure Meinungen, ich bin Katholik mit Volksbildung. Ich kann und will auf euch nicht verzichten, deswegen ist heute der Zeitpunkt gekommen mich klar als Leser eurer Zeitung zu bekennen. Ich abonniere jetzt das Online Angebot eurer Zeitung. Da ich einen guten Lohn in einem tarifgebundenem Unternehmen erhalte, bin ich gerne bereit das Online-Soliabo zu bezahlen, denn Geiz ist nicht geil, sondern eine Todsünde.«

  • Meine, deine, unsere Zeitung

    junge Welt kostet monatlich über 400.000 Euro. Schwerpunkt im Endspurt der jW-Kampagne: Onlineabos

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    Je mehr Menschen diese Zeitung bestellen, desto besser – gern auch im Onlineabo

    Unsere Aktion »Dein Abo zur rechten Zeit« tritt in die Schlussphase. Noch bis zur Buchmesse in Leipzig sammeln wir verstärkt Print- und Onlineabonnements, um die junge Welt auf eine stabile ökonomische Grundlage zu stellen. Und wir kurbeln weiter den Kioskverkauf an. Der aufdringlichen Rechtsentwicklung überall setzen wir so eine gestärkte junge Welt entgegen. Was zu kleinen, aber mutmachenden Erlebnissen führen kann, wie sie uns jW-Leser Hans G. Hilbert aus Berlin-Marzahn schildert: »Ich sitze vorhin im Landsberger Alleecenter auf der Bank und lese Eure Zeitung. Nach einer kurzen Weile setzt sich ein älterer Herr neben mich und liest in seiner Zeitung. Ich blicke kurz rüber und entdecke das Foto von Yilderim mit dem Nazigruss – der Mann liest Eure Zeitung! Wir kommen ins Gespräch und er meint, dass man nur noch belogen werde. Die Junge Welt sei die einzige Zeitung, die man noch lesen könne. Bei aller berechtigten Kritik: Recht hat er.«

    In der letzten Etappe unserer Kampagne legen wir den Schwerpunkt auf die Onlineabos. Immer mehr Leser unserer Onlineausgabe oder Twitter- und Facebook-Nutzer verstehen, dass die junge Welt ihre Arbeit nur machen und entwickeln kann, wenn diejenigen, die sie nutzen, dafür auch ein Abonnement schalten. Denn die regulären Kosten von weit über 400.000 Euro monatlich werden weitgehend durch Aboeinnahmen gedeckt. Die Zahl der Abonnements drückt nicht nur aus, welchen Einfluss eine Zeitung hat – sie definiert im Fall der jungen Welt eben auch, ob und wie sie sich finanzieren und entwickeln kann. Und wie überzeugt unsere Leserinnen und Leser von der Notwendigkeit der jungen Welt sind, also mit welchem Bewusstsein sie diese Zeitung lesen.

    Im Printbereich sprechen wir deshalb vor allem Mitleser und Kioskleser mit der Bitte an, über ein Abonnement zur ökonomischen Absicherung der jungen Welt beizutragen. Im Onlinebereich kann man die junge Welt in großen Teilen kostenlos lesen, trotzdem haben viele Nutzer ein Abonnement abgeschlossen. Wir wollen nun ab dem 11. März die Vorteile eines Onlineabos erhöhen. Dabei bleiben wie bisher die meisten aktuellen jW-Beiträge online frei aufrufbar, bei den Artikeln der kommenden Printausgabe muss man sich dann bis 24 Uhr gedulden. Onlineabonnenten können weiterhin bereits am Vorabend ab etwa 19 Uhr auf die Ausgabe des nächsten Tages zugreifen oder sich diese herunterladen. Ausschließlich Onlineabonnenten haben dann also den Vorteil, bereits gut eine Stunde nach Redaktionsschluss über die neueste Ausgabe der jungen Welt auf dem Display zu verfügen. Neben den vielen Möglichkeiten, die das Archiv bietet, in dem alle Ausgaben der jungen Welt der letzten 20 Jahre verfügbar sind, ein weiteres gutes Argument für ein Onlineabo.

    Die digitale Ausgabe hat noch weitere Vorteile. Man kann sie weltweit nutzen, also auch auf Dienstreisen oder im Urlaub. Hinzu kommt der Preis: junge Welt kann sie günstiger anbieten, weil Druck- und Versandkosten entfallen. Immer mehr Leserinnen und Leser der jungen Welt setzen auf ein Kombi-Abo: Neben dem Printabo können sie für nur fünf Euro im Monat zusätzlich alle Vorteile der Onlineversion nutzen – ohne auf die des Printabos verzichten zu müssen (Verfügbarkeit ohne technische Voraussetzung, eindeutig gesetztes Anfang und Ende, klare Seitenstruktur, die das Lesen, Sortieren und Auswählen deutlich erleichtert, um nur einige zu nennen). Für Print- wie für das Onlineabo gilt letztlich aber das, was uns Leser Ralph Schmidt schreibt. Er bezahlt den Onlineabo-Solipreis und möchte ein weiteres Onlineabo verschenken. Bei der Gelegenheit teilt er uns mit: »Ansonsten bleibt mir nur, mich bei Ihnen und all Ihren Kollegen zu bedanken für Ihre beharrliche Arbeit, unsere Welt jeden Morgen neu und ein bisschen besser auszuleuchten, damit wir, Ihre Leser, die Zusammenhänge und Interessen hinter den Vorgängen, denen wir täglich gegenüberstehen, besser erkennen, bewerten und einordnen können. Vielen Dank!« Auch wir bedanken uns herzlich!

    Aboservice

  • Am 1. Mai 2017: 150.000 plus 1.000

    Noch läuft die aktuelle Aktion »Dein Abo zur rechten Zeit«, mit der wir unsere wichtige Finanzierungsquelle Abonnementbestände und damit die junge Welt stärken wollen. Gleichzeitig bereiten wir die nächste Kampagne vor: Auf den Ostermärschen und rund um die Veranstaltungen zum 1. Mai wollen wir überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder die aktuelle Ausgabe der jW verteilen. In diesem Jahr setzen wir den Schwerpunkt auf Info- und Verteilstände, an denen wir auch um Probeabonnenten werben. Sogenannte Briefkasten-Steckaktionen sollen vermieden (bzw. nur für Restbestände genutzt) werden. Die 1.-Mai-Ausgabe der jungen Welt wird es in 150.000 Exemplaren geben, zudem sollen ja an den Infoständen mindestens 1.000 Probeabos eingesammelt werden. Dazu brauchen wir Ihre Mitwirkung! Wir bitten schon heute Leserinitiativen und Einzelunterstützer, sich mit dem Aktionsbüro in Verbindung zu setzen. Kein Ostermarsch, keine 1.-Mai-Veranstaltung ohne die junge Welt!

    Ingo Höhmann

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