Und dann?
OK, Die Linke lädt den Gauck(ler) erneut ein. Und was soll dabei herauskommen?
Ein Gauck(ler), der Kreide gefressen haben könnte? Da der Gauck(ler) weiß, daß er auf die Stimmen der Linksaprtei nicht angewiesen ist, bedarf es keines weiteren Gespräches.
Die Linke sollte sich lieber darauf besinnen, einen geeigneten Gegenkandidaten aufzustellen. Und nach bisherigem ist es eindeutig Christoph Butterwegge!!!
Kurt W. Fleming
Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:
Anläßlich der Wulf-Wahl hatte Gysi kolportiert,die Linke habe Gauck nicht gewählt,weil er sie mit einer Nichtvorstellung brüskiert hatte.Sie sollte deshalb die Ignoranz der Kanzlerin beglückt wahrnehm...
Hartwich Splisteser