Leserbrief zum Artikel : Zum Haustarifvertrag bei der jungen Welt
vom 11.02.2012:
Unsolidarisch
Nicht um schmutzige Wäsche zu waschen, aber ich erinnere mich gut an meine soziale Richtigstellung in einem Online-Lbrf. über Äußerungen in einem Artikel von R.B., wo er unter Angabe von Broilerpreisen etc. , denen wir nicht begnet sind, auch Hartz-IV-Empfänger rügte, doch Besseres zu kaufen. Der von Uneinsichtigkeit geprägten Reaktion in einer Mail an mich, die ich noch mit Wertschätzung seiner Tätigkeit beantwortete, folgte eine unerfreuliche Erwiderung. Seither hatte ich den Eindruck, daß R.B., in teilweise höheren Sphären schwebend, auch zu sozialer Wirklichkeitsentfremdung neigt.
Pardon! Hat der Kollege zu tief dauerhaft ins geliebte Weinglas geguckt? Er sprengt nunmehr mit seinem Verhalten die solidarischen Gepflogenheiten im Überlebenskampf einer Zeitung und eines Verlages, die wie die Luft zum Atmen in diesem Lande von allen Unterdrückten gebraucht werden - selbst wenn viele davon noch nicht Kenntnis haben ... wollen - und befindet sich somit auf der falschen Seite. Wer bezahlt ihn ... demnächst?
Pardon! Hat der Kollege zu tief dauerhaft ins geliebte Weinglas geguckt? Er sprengt nunmehr mit seinem Verhalten die solidarischen Gepflogenheiten im Überlebenskampf einer Zeitung und eines Verlages, die wie die Luft zum Atmen in diesem Lande von allen Unterdrückten gebraucht werden - selbst wenn viele davon noch nicht Kenntnis haben ... wollen - und befindet sich somit auf der falschen Seite. Wer bezahlt ihn ... demnächst?