Leserbrief zum Artikel Aus Leserbriefen
vom 11.02.2012:
Zu allem etwas!
Zum ersten Leserbrief möchte ich als Verfasser sagen, dass es natürlich "seinerzeit" heißen müsste. Doch das habt Ihr in Eurem Scharfsinn ja längst erkannt. Darüber hinaus möchte ich sagen, dass mein Leserbrief kein Freibrief für Assad sein soll, der es auf keinen Fall verdient, unterstützt zu werden. Bei der komplexen politisch-sozialen Gemengelage dort ist es leider schwierig, bei Hilfsangeboten zu vermeiden, dem Westen ein Alibi für neue Kriegsabenteuer zu liefern. Vielleicht sollten wir den Unzufriedenen endlich eine Chance geben, selbst einen eigenen Weg zu finden!
Zu Rasmus Helt möchte ich sagen, dass es den Konflikt zu verewigen droht, wenn wir trotz aller Völkerrechtsverletzungen das Existenzrecht Israels zum Tabu erheben, und angesichts der Renitenz der "Machthaber" in Israel und der Komplizenschaft der "internationalen Gemeinschaft" scheint mir der Boykott israelischer Ware - wie bei Südafrika, wo die Problematik und die Machverhältnisse bezeichnenderweise ähnlich waren! - sozusagen das letzte Mittel für eine Lösung des Problems zu sein.
Was nun die vielen "Staatsstreiche" und Verfassungsbrüche anbelangt, die im Zusammenhang mit der "Schaffung" der deutschen "Einheit" begangen worden sind, müsste man doch endlich mal jemanden finden, der berechtigt ist, den ganzen Prozess auf seine Verfassungsgemäßheit hin überprüfen zu lassen. Wären die Linken nicht der richtige Ansprechpartner dafür?
Wieder mal alles geklärt, oder?
Zu Rasmus Helt möchte ich sagen, dass es den Konflikt zu verewigen droht, wenn wir trotz aller Völkerrechtsverletzungen das Existenzrecht Israels zum Tabu erheben, und angesichts der Renitenz der "Machthaber" in Israel und der Komplizenschaft der "internationalen Gemeinschaft" scheint mir der Boykott israelischer Ware - wie bei Südafrika, wo die Problematik und die Machverhältnisse bezeichnenderweise ähnlich waren! - sozusagen das letzte Mittel für eine Lösung des Problems zu sein.
Was nun die vielen "Staatsstreiche" und Verfassungsbrüche anbelangt, die im Zusammenhang mit der "Schaffung" der deutschen "Einheit" begangen worden sind, müsste man doch endlich mal jemanden finden, der berechtigt ist, den ganzen Prozess auf seine Verfassungsgemäßheit hin überprüfen zu lassen. Wären die Linken nicht der richtige Ansprechpartner dafür?
Wieder mal alles geklärt, oder?