Zum Inhalt der Seite

Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2000 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Leserbrief zum Artikel Aus Leserbriefen vom 11.02.2012:

Zu allem etwas!

Zum ersten Leserbrief möchte ich als Verfasser sagen, dass es natürlich "seinerzeit" heißen müsste. Doch das habt Ihr in Eurem Scharfsinn ja längst erkannt. Darüber hinaus möchte ich sagen, dass mein Leserbrief kein Freibrief für Assad sein soll, der es auf keinen Fall verdient, unterstützt zu werden. Bei der komplexen politisch-sozialen Gemengelage dort ist es leider schwierig, bei Hilfsangeboten zu vermeiden, dem Westen ein Alibi für neue Kriegsabenteuer zu liefern. Vielleicht sollten wir den Unzufriedenen endlich eine Chance geben, selbst einen eigenen Weg zu finden!
Zu Rasmus Helt möchte ich sagen, dass es den Konflikt zu verewigen droht, wenn wir trotz aller Völkerrechtsverletzungen das Existenzrecht Israels zum Tabu erheben, und angesichts der Renitenz der "Machthaber" in Israel und der Komplizenschaft der "internationalen Gemeinschaft" scheint mir der Boykott israelischer Ware - wie bei Südafrika, wo die Problematik und die Machverhältnisse bezeichnenderweise ähnlich waren! - sozusagen das letzte Mittel für eine Lösung des Problems zu sein.
Was nun die vielen "Staatsstreiche" und Verfassungsbrüche anbelangt, die im Zusammenhang mit der "Schaffung" der deutschen "Einheit" begangen worden sind, müsste man doch endlich mal jemanden finden, der berechtigt ist, den ganzen Prozess auf seine Verfassungsgemäßheit hin überprüfen zu lassen. Wären die Linken nicht der richtige Ansprechpartner dafür?
Wieder mal alles geklärt, oder?
Ludwig Schönenbach
Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:
  • Staatsstreiche

    "...den ganzen Prozess auf seine Verfassungsgemäßheit hin überprüfen..." verlangt Herr Schönenbach. Meint er die Verfassung des Staates, in dem tatsächlich das Volk die Zustimmung gab? - Da wären die ...
    dieter junge