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Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2000 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Leserbrief zum Artikel »Sie ist keine Bloggerin« vom 13.11.2009:

"Sie ist keine Bloggerin ..."

Mit großer Erleichterung habe ich dieses wichtige Interview gelesen. Vielen Dank.
Seit ungefähr einem Jahr berufen sich unsere "renommierten" Zeitungen wie beispielsweise "Die Zeit" auf Yoani Sanchez, wenn sie das "restriktive" Regime in Kuba anklagen. Entsprechende Gegendarstellungen in Leserbriefen werden natürlich ignoriert.
Auch renommierte U.S.-Autoren wie William Blum, der sich mit seinen regelmäßigen "Anti-Empire Reports" (s.: www.killinghope.org ) die Finger wund tippt, um zu beweisen, dass die eigentlichen Restriktionen auf Kuba von Washington ausgehen, werden missachtet. Man kann nur hoffen, dass dieser Artikel auch von "unseren" opportunistischen Journalisten gelesen wird.
Josie Michel-Brüning