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Lufthansa gegen EU-Datensammlung

Frankfurt/Main. Die Lufthansa spricht sich gegen Pläne der EU aus, die Daten von Fluggästen zu sammeln und zu speichern. Kosten und Aufwand stünden in keinem Verhältnis zum angeblichen Sicherheitsgewinn, kritisierte Barbara Kirchberg-Lennartz, die Datenschutzbeauftragte des Konzerns, in einem Beitrag für die Mitarbeiterzeitung Lufthanseat. »Die Behörden begründen die Sammlung der Daten mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis«, so ­Kirchberg-Lennartz. Datenschützer bezweifelten allerdings, daß solche Datenberge beherrschbar seien. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2012, Seite 5, Inland

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