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28.01.2012

Über Franziska zu Reventlow

Von Reinhard Jellen
»›Ich empfinde es als Schikane, nicht im Luxus zu leben.‹ ›Aber teure Frau, dafür haben Sie doch in Ihrem Empfindungsleben den unerhörtesten Luxus getrieben.‹ ›Ach, Sie sind und bleiben ein Dichter – es war auch alles sehr schön, aber ich fange an, mich nach Seelenschmerzen und einem Bankkonto zu sehnen.‹« (Franziska Gräfin zu Reventlow, Von Paul zu Pedro, in: Romane I, Hamburg 2010, S. 213) Die Queen des an exzentris...

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