Neue KriegsgefahrDrohungen gegen Iran und Syrien: Der Weltfrieden hängt an einem seidenen Faden.
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Können wir nur selber tunVerschenken Sie ein Probeabonnement an sieben Freunde, Kollegen, Genossen.
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Noch eine Rettungsgeschichte: Wie Dietmar Bartsch die junge Welt rettete.
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Linke sagt Mitgliederentscheid ab.
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Ich lese die junge Welt, weil ich fühle, dass die Berichte für meine Gesellschaftsschicht geschrieben sind.Miri Poor, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Exempel statuierenUS-Militärjustiz will Obergefreiten Bradley Manning wegen Geheimnisverrat lebenslänglich hinter Gitter bringen.
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Europa in der KriseMit der »Sparpolitik« zeichnet sich ein Wirtschaftseinbruch in der Euro-Zone ab.
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»Lassen uns weder provozieren noch einschüchtern«DGB-Jugend Berlin-Brandenburg ruft zu Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dresden auf. Gespräch mit Christin Richter
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In Deutschland lebende Türken sehen Mitschuld des Staates.
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Exbundesanwalt im RAF-Prozeß: »Das ist hier kein Untersuchungsausschuß«.
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Bahn reißt ab»Stuttgart 21«: Polizei räumt Baustellenblockade, um Zerstörung des Südflügels am alten Kopfbahnhof vorzubereiten.
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Auftritt von Niedersachsens Innenminister in Göttingen beschäftigt Justiz und Landtag.
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Hinter uns liegen die gräßlichsten Weihnachtstage. Schwarze Bewegung matt gesetzt.
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Schlimmere Haftbedingungen als im Todestrakt
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Ein Jahr danachAm 14. Januar 2011 verließ Ben Ali Tunesien. Seither für Bevölkerung kaum Verbesserung der Lebenssituation.
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Französische Untersuchung bewertet Beginn des Völkermords in Ruanda neu.
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»Sanktionen treffen immer die Bevölkerung«Wirtschaftsembargo gegen Syrien und Iran stärkt die Funktionseliten und soll helfen, neuen Krieg vorzubereiten. Ein Gespräch mit Sevim Dagdelen
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An die Stelle des konkreten Verdachts tritt anscheinend der Generalverdacht.Kommentar der Süddeutschen Zeitung zur Durchleuchtung der Bezieher von Sozialleistungen via Datenabgleich zwischen Ämtern und Behörden als Regelfall
Nicht zu rettenInterne wirtschaftliche Ungleichgewichte zerreißen Euro-Währungsraum.
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»Keine Bedeutung«Dissidenz reicht nicht: In Berlin langweilt Ai Weiwei mit Fotografien aus seiner New Yorker Zeit.
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Moralische Maßstäbe in Mordangelegenheiten
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Tanzen wie eine KommunistinVor 50 Jahren starb die Freie Tänzerin und Choreographin Hanna Berger.
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Ein Schüleraustausch Prenzlberg–Nowosibirsk
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Deutsche BrandstifterVor zwanzig Jahren: erzwungene Anerkennung Kroatiens und Sloweniens durch die EG.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Man muß schon recht naiv sein, um hinter dem Anti-Wulff-Getöse nicht eine unsichtbare lenkende Hand von ganz oben zu suchen.«
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»Wir sind mit der Zerstörung des Völkerrechts konfrontiert«Gespräch mit Klaus Hartmann. Über die Rolle der Bundesrepublik bei der Zerstörung des jugoslawischen Bundesstaates.
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Einen Affen aufs Pferd setzen1912 wurde der 200. Geburtstag Friedrich II. pompös begangen. Franz Mehring schrieb dazu Passendes (Teil III).
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Der Rechtsausleger unter den Linken setzt europäischen Supranationalismus mit Internationalismus gleich.
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Kollektivitäten sichtbar machenÜber die Organisationsfrage. Teil zwei: Von Lenin bis heute
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Über Action PaintingVon Rolf Bier wurde uns hinterbracht, daß er in Museen an seinen eigenen Bildern weitermalt.
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In „Achteinhalb“ von Federico Fellini hat der Regisseur Guido Anselmi (Marcello Mastroianni) eine Krise.
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Wenn Bildung einen Umweg machtDarstellendes Spiel als Schlüssel zum Lernerfolg. Fotoreportage von C. M. Münker
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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