Klageberg wächst weiterBerliner Sozialgericht: Zahl der offenen Hartz-IV-Fälle auf historischem Höchststand. Großer Anteil an Untätigkeitsklagen gegen Jobcenter.
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Ich lese die junge Welt, weil ich mich gern abseits der Mainstream-Presse informiere.Dirk Kultus, Fürstenwalde
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, obwohl ihr Jargon manchmal arg antiquiert wirkt, die Berichterstattung teils unausgewogen ist und Meinungen sehr radikal geäußert werden. Aber genau das macht Sie als Ergänzung zum bürgerlich-pseudodemokratischen Einheitsbrei so interessant. Den eigenen Standpunkt muss man sich bei der jungen Welt erarbeiten und kann ihn eben nicht einfach konsumieren.Robert, Dresden
Kulis zeigen FlaggeSolidarisch gegen den Sparkurs: In sechs großen Häfen Portugals sind die Arbeiter in den Streik getreten.
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»Gegen die Ausbeutung und die Verlängerung der Arbeitszeit« – Portugals Kommunisten initiieren landesweite Kampagne.
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Überproduktion und KriseGibt es eine »Ansteckung« der »gesunden Realwirtschaft« durch die Finanzmärkte?
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Mindestlohn und gleiche Bezahlung in der Leiharbeit sind Themenschwerpunkte 2012.
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Bundesanwalt a. D. als ZeugeProzeß um Mord an Siegfried Buback: Exankläger Pfaff soll 30 Jahre über Fehlurteil geschwiegen haben.
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Beschäftigte in Exbergwerk voller strahlender Abfälle erhalten 5,4 Prozent mehr Lohn.
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Wenn Armut krank machtArbeitslose doppelt so häufig krank wie Erwerbstätige. Caritas fordert Veränderungen im Gesundheitswesen.
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Nach der Privatisierung. Helius-Konzern baut 20 Prozent der Stellen an Helmstedter Klinikum ab.
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»Wutschnauben der Chefs war nicht zu übersehen«Ein von der Diakonie betriebenes Krankenhaus hat jetzt Haustarifvertrag. Gespräch mit Berno Schuckart-Witsch
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USA: Wegen des Massakers im irakischen Haditha gibt es bis jetzt einen Freispruch und fallengelassene Anklagen.
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Zwei Jahre nach dem Erdbeben ist die Lage in Haiti weiter dramatisch.
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Griechenlands Regierung versucht mit allen Mitteln, neue Lohnkürzungen durchzusetzen.
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Südafrika übernimmt Vorsitz im UN-Sicherheitsrat und unterzeichnet Militärabkommen mit Kuba.
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Westliche Regierungen heizen Kampagne gegen Iran weiter an.
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Die Finanztransaktionssteuer ist ein Evergreen.Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, im Interview mit Deutschlandfunk
»In die Taschen der anderen Klasse geflossen«Deutsche Wirtschaft wuchs seit 1990 um etwa 30 Prozent. Profitiert haben die Reichen. Ein Gespräch mit Gerd Bosbach
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Teure SchattenwährungArgentiniens Regierung kämpft gegen Kapitalflucht und Spekulation gegen Peso.
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Das Konservatorium für türkische Musik Berlin und die Berliner Symphoniker proben eine Kooperation.
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Vergessen Sie Pippi Langstrumpf: Die norwegische Kinderliteraturverfilmung »Anne liebt Philipp«.
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Man sollte nicht vergessen, daß »würde« vor allem ein Konjunktiv ist.
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Begründung der DürreSüdafrika stellt sich auf Wetterextreme ein.
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Ein Buch über die wundersamen Grundlagen der Mathematik.
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Spiegel online nimmt Bezug auf ein aus Linke-Kreisen geliefertes Stichwort.
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Ursache und WirkungWas geschah beim Hallenfußballturnier? FC St. Pauli korrigiert die Polizei.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Der höchste Repräsentant eines Staates (...) sollte Vorbild in moralischem Verhalten und Integrität für alle Inhaber politischer Ämter sein. Herr Wulff tut dieses auf seine Weise.«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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